Washington (dts) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat den besonders von der Ebola-Epidemie betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone einen Teil ihrer Schulden erlassen. Insgesamt handele es sich um knapp 100 Millionen US-Dollar über die nächsten zwei Jahre, sagte IWF-Chefin […] mehr

Kommentare

4k6393205. Februar 2015
Nur um mal die Dimension aufzuzeigen: D. hat ein BIP von ca. 3,5 Billionen Dollar, die 3 Staaten gesamt grad mal 7 Mia und ebensoviele Schulden, von denen allerdings ein Großteil schon vorher erlassen wurde. Zum einen haben diese Staaten wohl viel mehr regionale Schulden als beim IWF, zum anderen sollte man mit "einfach Geld reinpumpen" vorsichtig sein - zu groß ist die Gefahr, dass das Geld dann sonstwohin geht, weil sie mit dem Geld nicht umgehen können (ohne jetzt hochnäsig sein zu wollen).
3Daggi05. Februar 2015
In Deutschland versterben pro Jahr ca. 10 000 bis 15 000 Patienten an Krankenhausinfektionen (MRSA). Nicht das ich das schön reden möchte, aber der Hype um Ebola ist meiner Meinung etwas zu hoch.
2Di4b0lus05. Februar 2015
@1 genau dasselbe habe ich mir auch gedacht. als ob man einem kind einen lutscher, nein etwas zucker, in die hand geben würde. 100 MILLIONEN... auf 2 jahre... OHHH! wie GROßZÜGIG.
1k40830005. Februar 2015
naja 100 Mio sind peanuts