Köln - Geringverdiener und sozial Schwache erhalten in Deutschland über das gesamte Leben hunderttausende Euro mehr soziale und öffentliche Leistungen als sie dafür je an Steuern und Sozialabgaben eingezahlt haben. Das berichtet "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Berechnungen des Instituts der […] mehr

Kommentare

4Folkman01. Februar um 08:51
Ziemlich unerträglich mittlerweile, wie in diesem Land fortwährend miese Stimmung gegen den Sozialstaat und die Schwächsten der Gesellschaft gemacht wird...
3Pontius01. Februar um 07:16
Es gibt ja diesen komischen Mindestlohn, aber damit zählt man halt immer noch zum unteren Einkommensviertel (auch Vollzeit!) - aber die Lifestyle-Debatte sollten wir besser nicht aufmachen...
2tchipmunk01. Februar um 02:45
Die Mittelschicht wurde bei dieser Studie wohl vergessen. Die kommen auf keinen grünen Zweig. Dass die Ärmsten natürlich mehr Leistungen erhalten, als sie an Steuern und Abgaben einzahlen können, das ist auch nichts neues, das ist das Solidarprinzip und das ist gut und richtig.
1jub-jub01. Februar um 00:22
Die nächste Neiddebatte. Wer ist schon freiwillig arm?