Berlin - Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) schlägt vor, die Arbeitszeit zunächst nur für bestimmte Berufe auszuweiten. "Wenn man zu große Sorgen um den Arbeitsschutz hat, könnte man in einem ersten Schritt die gesetzliche Anpassung auf Beschäftigte konzentrieren, wo keine […] mehr

Kommentare

6tastenkoenigGestern um 07:51
"[…] auf Beschäftigte konzentrieren, wo keine Gesundheitsrisiken drohen: die Bürobeschäftigten" • Wie kommt der IW-Arbeitsmarktexperte darauf, dass dort [im Büro] keine Gesundheitsrisiken drohen würden?
5SonnenwendeGestern um 07:38
Bärbel Bas lehnt die Abschaffung des 8-Stunden-Tages ab, und sicher macht sie auch keine Unterschiede zwischen verschiedenen Berufsgruppen. Es sind die Unionsparteien, die da Änderungen wollen. Aber, @4 , ist ja egal, Hauptsache du diffamierst und diskreditierst, nicht wahr? Sachliche Argumente hast du wohl nicht.
4pharaoandiGestern um 07:30
Frau Bas sollte von der Leistung der Mitarbeiter ihres Ministeriums nicht auf den Rest der Büroangestellten schließen.
3PontiusGestern um 06:29
@2 Am Stammtisch sind solche Parolen normal
2pebcakGestern um 01:55
@1 so pauschal kann man das leider wieder Mal nicht sagen. Wenn du z.B. schon Mal als Softwareentwickler hättest, wüsstest du dass man max. 6 Stunden am Tag wirklich produktiv sein kannst, danach biste halt noch da, kannst aber nicht mehr wirklich was leisten. Und klar gibt es Tage an denen man länger produktiv sein kann, weil eine Deadline oder ein Milestone ansteht, aber in diesem Job gibt es danach kein kurzes luftholen oder ähnliches
1gesichtskinoGestern um 01:37
Richtig so...die Wochenarbeitszeit für im Büro arbeitende sollte man allerdings nicht auf die 40 Stunden beschränken...bei leichter Tätigkeit sind 50 Stunden durchaus angebracht...