Köln - Die in der Bundesregierung diskutierten Änderungen des Ehegattensplittings und der beitragsfreien Mitversicherung würden Alleinverdiener-Ehen erheblich belasten. Ein Haushalt mit einem zu versteuernden Einkommen von 35.000 Euro hätte am Ende eines Jahres 2.198 Euro weniger zur Verfügung als […] mehr

Kommentare

5Pontius12. April um 07:38
Nicht leer ist halt immer noch oft arm.
4Axiom11. April um 21:37
@1 Dafür gibt es den Zugewinnausgleich, Trennungsunterhalt, u.U. nachehelichen Unterhalt, Versorgungsausgleich. Da geht eine nicht arbeitende Ehefrau nicht leer aus.
3FichtenMoped11. April um 07:59
Sind Ehegattensplitting und die beitragsfreie Mitversicherung nicht heutzutage die Gründe gewesen überhaupt zu heiraten?
2Pontius11. April um 07:05
Von 35k auf 50k zvE nur so ein kleiner Sprung? Gerade in dem Bereich sollte er größer als die prozentuale Abweichung des zvE sein.
1Polarlichter11. April um 01:04
Wobei gerade Frauen in diesen Alleinverdienerfamilien ein besonderes Risiko eingehen, im Falle einer Scheidung in der Armutsfalle im Alter zu landen. Daher ist es schon so, dass es sinnvoll ist, wenn beide arbeiten und somit unabhångiger voneinander sind. Ebenso auch im Todesfall, sofern nicht ein gewissen Vermøgen vorliegt.