Köln - Nach dem Amtsantritt von Donald Trump haben deutsche Unternehmen in den Monaten Februar und März gerade einmal 265 Millionen Euro in den USA investiert. Im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2024 waren es noch 4,6 Milliarden Euro und damit 18-mal so viel, wie eine neue Auswertung des Instituts […] mehr

Kommentare

5O.Ton05. Juni 2025
@4 So isses. Und dann gibt's wahre Chance, daß die MAGA-GAGAs mehr Arbeitsplätze und Einnehmen verlieren als zurück bekommen. Z.B. Jobs und Einkommen geht in Import-Branche, Handel und Dienstleistungen mehr verloren als was Stahlproduktion "zurück" holen könnte. Was wohl auch viele Jahre dauern kann. Ne, daß ist nur bescheuert, was die MAGAs wollen.
4Stoer03. Juni 2025
Was Trump und konsorten nicht sieht,sind die Gründe,warum man soviel importiert hat.Nehmen wir mal Stahl...Stahl aus Europa,warum haben die Amerikaner denn nicht einfach selbst ihren Bedarf gedeckt,anstatt zu importieren?Preise? Qualitäten? Mengen? Kann die USA diese Qualität in der Menge und den Preisen herstellen? Nein können sie eben nicht.
3tastenkoenig03. Juni 2025
Die aggressive, migrationsfeindliche und die Rechtsordnung missachtende Regierung dort schafft eben kein einladendes Investitionsklima. Hätte man sich denken können.
2O.Ton03. Juni 2025
Ein tüchtiger, aber vllt ein bisschen doofer und eigenartiger Alte samt seine komische Bande kann also alles verändern. Alle Achtung!
1Pontius03. Juni 2025
Mission accomplished!