Berlin (dts) - Der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, fordert die "Fridays-for-Future"-Bewegung auf, ihre Streiks zu beenden. "Wenn man nicht nur gehört werden, sondern auch entscheiden will, müssen die Schüler runter von der Straße. Sie müssen in die Parteien und […] mehr

Kommentare

11O.Ton15. Februar 2019
Nun, wenn sie gesetzmässig demonstrieren, da demonstrieren sie denn. Könnte mich nicht weniger jucken.
10k29329515. Februar 2019
@9 : Ach, wonach deren Morgenluft riecht, wissen wir doch beide ;-)
9k4978215. Februar 2019
@8 Aber nur weil Du es bist. Nicht das unsere rechten Follower, Morgenluft schnuppern, weil wir "Kompromisse" eingehen. :P
8k29329515. Februar 2019
@5 ,7 : Ihm fehlt's am Verständnis, weniger am Verstand. Können wir uns darauf einigen?
7Teufel10015. Februar 2019
@Reddogg es geht ja auch eher um die Aussage "... er versteht die Aufregung nicht ..." mit der er im Text zitiert wird. Dass da natürlich andere Interessen hinterstecken, da kann mensch sich sicher sein.
6k4978215. Februar 2019
sind die nicht mehr da um das dann ausbaden zu können. Bis heute habe ich noch fast keine Antworten von den Befürwörtern erfahren warum wir JETZT noch weiter endliche Rohstoffe aufbrauchen sollten, wenn wir wissend das sie in 50-100 Jahren eh aufgebraucht sind. Warum nicht jetzt entwicklungstechnisch den nächsten Schritt machen. Somit wie immer, ja zu Veränderungen, aber bitte nicht bei mir zuerst...schon gar nicht wenn es negativ für mich wäre...
5k4978215. Februar 2019
@3 Ging auch eher darum das ein Fastrentner was von füße stille halten fordert/faselt. Nur damit er ohne negative/äußere Einflüsse seine Schäfchen ins Trockene bringen kann. @4 Ich denke eher dass er schon versteht, aber nicht gewillt ist irgendwelche Einbußen hinzunehmen. Das ist doch nicht nur bei der Kohle jetzt, das war der Atomenergie genauso. Haben wir auch in der Autoindustrie. Überall die Entwicklung aussetzen wollen nur weil man eventuell paar Kröten sparen könnte und in 50 Jahre
4Teufel10015. Februar 2019
Klar versteht er das alles nicht, weil er von seinen konservativen Denkmustern nicht runter kommt. Er versteht nicht, dass diese Schüler dafür streiten, noch eine Zukunft auf einem lebenswerten Planeten zu haben. Er versteht nicht, dass der Kohleausstieg, wenn es politisch gewollt wäre, sogar noch schneller gehen könnte, ohne das Menschen ihr Einkommen verlieren. Subventionen könnten genutzt werden, um die Löhne und Gehälter weiter zu zahlen, ohne Kohle abzubauen ... Er versteht es halt nicht!
3k29329515. Februar 2019
Nix da! Wir, die Piratenpartei (weltweit!), unterstützen die streikenden Schüler, denn sie sind im Recht. Das geht gerade erst los. Die regierenden Politiker haben's versiebt. Wir WERDEN das entscheiden, und zwar auf der Straße, über die Straße und mit der Straße. @1 : Ich bin so alt wie Hüther, das ist also offensichtlich kein Kriterium.
2k3486515. Februar 2019
Genau, binden wir sie in die Strukturen ein, die bei diesem Thema seit Jahren klassisch versagen und machen sie einfach mundtot. Super Idee!
1k4978215. Februar 2019
Genau in Parteien gehen. Wo sie dann bis sie 40+ sind verwelken dürfen. Schon bei der SPD sieht man doch, dass selbst "Jugendorganisationen" mit einer starken Position am Ende nicht viel ausrichten können (siehe am Ende das JA zur GroKo). Und bis die jungen Schüler überhaupt ein Mandat antreten dürfen, dürfte noch einige Zeit vergehen. Aber was will man von einem Fastrentner (56) anderes erwarten