Was als wirtschaftlicher Impuls in der Coronakrise gedacht war, hat sich als eines der teuersten Subventionsfiaskos der jüngeren europäischen Geschichte entpuppt. Italiens Superbonus 110, eine Steuererleichterung für energetische Haussanierungen, hat den Staat bislang 119 Milliarden Euro gekostet – ...

Kommentare

(6) Wasweissdennich · 04. März 2025
@5 keine Ahnung was Du da jammerst, aber Kapitalismus ist die Lösung
(5) Pontius · 04. März 2025
@3 Da zeigt sich mal wieder das neokapitalistische Gesicht: Unterstützung brauchen die Bürger nicht und Soziales ist "Schwachsinn"... (was zudem noch ableistisch ist)
(4) Net-player · 03. März 2025
Das sowas in die falsche Richtung geht, war aber absehbar, vor allem wenn man die Verfahren in EU Staaten kennt. War gut gemeint, aber mehr nicht.
(3) Wasweissdennich · 02. März 2025
@2 wenn man keine schwachsinnigen Subventionen auslobt spart man sich deren Bürokratie sogar zu 100 Prozent
(2) Pontius · 02. März 2025
Einfach Bürokratie abbauen, dann wird es ganz schnell ganz besser...
(1) satta · 02. März 2025
Mehr Steuervorteil als tatsächliche Kosten? Das würde wohl in jedem anderen Land auch aus dem Ruder laufen, auch wenn die Idee dahinter sicherlich richtig war und ist.
 
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