Rom (dts) - In Italien wird ab dem kommenden Schuljahr eine Obergrenze für ausländische Kinder in Schulklassen eingeführt. Nach Angaben des italienischen Bildungsministeriums sollen somit künftig maximal 30 Prozent der Kinder einer Klasse aus anderen Ländern stammen. Die Regelung soll ab der ersten […] mehr

Kommentare

7k34439108. Januar 2010
Ich finds gut, wenn sie das denn irgendwie umsetzen können. In Deutschland is das ja leider absolut nichtmehr machbar, da könnte man höchstens noch versuchen eine 30% Deutschenquote sicherzustellen ... schon ein armes Land wenn die Bevölkerung mehr und mehr aus dem Ausland kommt. Aber gut wir Deutschen sterben ja sowieso aus.
6aboehm08. Januar 2010
also ich kenne einen araber, dessen kinder sollten in einer schule mit extrem hohem ausländeranteil. der hat so ein terror gemacht um seine kinder da raus zu holen, obwohl seine kides ja auch keine deutschen sind. aber es gibt halt ausnahmen, die mit dem durchschnittlichen arabisch/tuerkischen gesocks nix zu tun haben wollen. und ein araber weiss warum...
5tastenkoenig08. Januar 2010
Ich empfinde das Kriterium "Ausländer" für eine solche Quote als unzureichend, weil es viel zu unscharf und damit diskriminierend ist. Nicht jeder Ausländer spricht schlecht Italienisch und hat dadurch nachteiligen Einfluss auf den Fortschritt der Klasse. Was ist mit Migranten, die einen italienischen Pass haben? Viele davon sprechen auch nicht gut Italienisch; andere wiederum sehr gut. Sinnvoller wäre ein vorgeschalteter Sprachverständnis-Test für alle, wenn man eine Quote als nötig erachtet.
4Perlini08. Januar 2010
@1 Yep, das will man machen. Zumindest habe ich letztes Jahr davon gehört, daß an solch einer Berliner Schule versucht wurde, Schüler aus anderen Bezirken zu "importieren" (da gab's einen Tag der Offenen Tür). Was daraus geworden ist, weiß ich aber nicht.
3Chris198608. Januar 2010
Halte das Vorhaben für gut aber, zumindest in Deutschland stellenweise nicht mehr umsetzbar. Vor einigen Jahren gab es solch eine Quote auch noch für Wohnbezirke in Deutschland wenn ich mich richtig erinnere, war auch kein verkehrter Ansatz zur Integrationsförderung meines erachtens.
2Kai7108. Januar 2010
Diese Frage hab ich mir auch gerade gestellt... In Berlin wäre das fast nicht mehr möglich, denn in einigen Schulen ist der Anteil der Deutschen noch nicht mal mehr bei 30% also würde das da nicht mehr funktionieren.
1mandre08. Januar 2010
Und was macht man dann mit einer Schule, die in einem so genannten Ghetto steht? Importiert man dann "inländische" Kinder dorthin?