Washington (dpa) - Überraschende Wende im US-Vorwahlkampf: Der Republikaner Ron DeSantis hat sich aus dem parteiinternen Rennen um die Kandidatur für die Präsidentenwahl zurückgezogen und sich hinter den Favoriten Donald Trump gestellt. Damit hat der frühere Präsident Trump nur noch eine einzige […] mehr

Kommentare

24Tautou26. Januar 2024
@23 Und das ist eben nicht korrekt. Du kannst ja auch mal das lesen, was man dir verlinkt. Der einzige Fehler, den ich sehe, ist, dass die demokratische Administration die beiden nicht frühzeitig abgebaut hat.
23Pontius25. Januar 2024
@22 Ich sehe uns gar nicht weit entfernt, wir stimmen ja überein, dass Harris nicht wirklich glänzt. Nur hinsichtlich der Gründe dafür weichen wir etwas voneinander ab. Da ging es aus meiner Sicht mehr darum Biden glänzen zu lassen als Harris etwas aufzubauen - das ist ein Fehler der demokratischen Administration.
22Tautou24. Januar 2024
#1 @18 Wenn die Abweichler um Sinema, Sanders und King ein solches Problem sind, dann ist das ja letztlich ein Argument gegen dein früheres Argument, weil sie die ganzen Abstimmungen auch ohne Harris reißen könnten. Dennoch: Die Stimmen werden vorher ausgehandelt - etwa wie bei Manchin mit schmutzigen Kohle-Deals. Das Label "Independent" bedeutet per se auch nicht, dass sie Abweichler sind. Sanders ist treuer als der demokratische Manchin. Wir sind, was Harris angeht, offensichtlich...
21Tautou24. Januar 2024
#2 …unterschiedlicher Meinung. Ich halte mich, was die Bewertung von US-Politik angeht, auch lieber an die Medien aus den USA, die das, was den so viel anders tickenden US-Amis wichtig ist, viel besser einfangen und darstellen können. Insofern verweise ich nochmal auf meinen Link (den du leider nicht gelesen hast, denn er gibt bereits die Inhalte deiner Links (und viel mehr) wieder). „In nearly three years in office, Harris has stood dutifully by Biden’s side. But in terms of her own…
20Tautou24. Januar 2024
#3 „...political profile, she has remained a vacuum of negative space, a vessel for supporters and detractors to fill as they choose, not least because she refuses to do so herself.“ Letztlich geht es um unzählige Kleinigkeiten, die sich zu einem schlechten Gesamtbild formieren. Glaub mir, mir wäre eine andere Realität auch lieber. Für November dieses Jahres habe ich keinerlei Erwartungen mehr. Sollten die Demokraten verlieren, sind sie es selbst schuld.
19Pontius24. Januar 2024
Abstimmungen gab, bei den die Entscheidung der Vorsitzenden notwendig war, bedeutet das ja nicht Umkehrschluss, dass es andere wackelige Entscheidungen gab, bei denen am Ende es nicht zur Entscheidung durch die Vorsitzende gekommen ist: Die Abstimmung wird dann nicht wiederholt, nur weil die Vorsitzende nicht da war.
18Pontius24. Januar 2024
@17 Hier zwei Links, warum es eben schwierig ist: <link> <link> Und zum Senatsvorsitz: Früher gab es zwei Independents, jetzt 3. Sicher ist die demokratische Mehrheit also auch heute noch nicht - selbst wenn es innerparteilich keinerlei Abtrünnige gibt. Die ebenso ein Teil des Problems im Senat darstellen. Nur weil es so wenige
17Tautou23. Januar 2024
@15 "Ganz zu Schweigen davon, dass sie nahezu täglich im Senat sein musste, (...)." Das ist übrigens nicht korrekt: <link>
16Tautou23. Januar 2024
@15 Im Senat gibt es seit über einem Jahr eine 51/49-Mehrheit. Seitdem hat sich bei Harris nicht viel getan. <link> Das Migrationsthema anzuführen ist natürlich schön einfach, aber zu selektiv. Erzähl doch mal, womit sie sonst geglänzt hat. (Abgesehen davon, dass sie bei der Migration NATÜRLICH Akzente hätte setzen können - warum denn auch nicht?)
15Pontius23. Januar 2024
@14 Also wenn du Scheiß-Jobs übertragen bekommst (u.a. den Mauerbau an der Grenze bzw. die Flüchtlingsproblematik), dann kann man da schwerlich positives Ansehen gewinnen. Ganz zu Schweigen davon, dass sie nahezu täglich im Senat sein musste, damit sie 50/50-Mehrheit mit ihrer Stimme absichern kann. Sicherlich stand sie sich auch selbst im Weg, sie wurde jedoch auch nicht aufgebaut.
14Tautou23. Januar 2024
@10 Die Schuld ist weniger bei den Demokraten als bei Harris selbst zu suchen. Sie konnte mit den ihr anvertrauten Themen nicht punkten, hat zuvor schon nicht mit einem glücklichen Vorwahlkampf gegen Biden glänzen können. Kalkül war mit Blick auf die Wähler:innen der Grund für Ihre Nominierung - nicht Talent.
13RicoGustavson22. Januar 2024
Der nächste Präsident heißt Trump und falls es wider Erwarten nicht sein sollte, dann liegt Wahlbetrug vor. so einfach ist das. Und die Amis - bei den Trumpisten hilft auch keine KI - da es ja keine NI gibt. NI = natürliche Intelligenz. War das jetzt beleidigend? Nein - es ist wie es ist...
12Fromm22. Januar 2024
Desantis möchte wohl einen Posten unter Trump.
11Folkman22. Januar 2024
@10 : Ja, Kamala Harris aufzubauen, wurde leider sträflich vernachlässigt, ansonsten haben die Dems nicht sehr viele herausstechende Persönlichkeiten in petto. Top-Chancen hätte eine Michelle Obama, aber die will wohl nicht...
10anddie22. Januar 2024
@6 : Aber jemand anderes als Biden hätte auch deutlich bessere Karten gegen Trump. Leider haben die Demokraten es in den letzten Jahren auch nicht geschafft Kamala Harris etwas populärer werden zu lassen. Und der Ukraine-Krieg spielt eher den Republikanern in die Karten.
9Tautou22. Januar 2024
@8 "Die Reps werden niemals eine Frau wählen." So apodiktisch sehe ich das nicht. In den Bundesstaaten konnten sich schon oft Frauen gegen ihren Mitbewerber durchsetzen, auch innerparteilich. Bislang hatten die Männer einfach das meiste Geld und gegen den Personenkult um Trump kommt erstmal niemand an. Die Wähler:innen achten eher auf die Radikalität als auf das Geschlecht. Da wird auch Haley das Nachsehen haben.
8Pontius22. Januar 2024
Damit wird das Rennen entschieden sein, sofern Trump nicht noch gerichtlich gestoppt wird. Die Reps werden niemals eine Frau wählen, selbst wenn sie gegen Biden bessere Chancen hätte. wahrscheinlich hofft DeSantis auf den Vize-Job bzw. wurde damit "bestochen".
7Dackelmann22. Januar 2024
@4 Der leiht sich das Geld bei der Deutschen Bank und zahlt es nicht zurück wie schon mal 300 Millionen die,die Bank dann als Verlust indirekt vom Steuerzahler zurück bekommt.
6Folkman22. Januar 2024
Positiv sehen: Trumps Nominierung könnte am Ende den Dems in die Karten spielen, da Haley laut Umfragen die deutlich besseren Chancen gegen Biden hat, während es gegen Trump wieder Kopf an Kopf wäre...
5Shoppingqueen21. Januar 2024
Er hatte keine Chance
4truck67621. Januar 2024
Wozu unendlich viele Millionen Dollars für Kampagnen aus dem Fenster werfen, wenn das Geld doch dem "armen" Ex-Präsidenten helfen kann? Denn der ist ja ziemlich pleite, wenn das mit den Prozessen gegen ihn so weiter geht.
3Marc21. Januar 2024
@1 Trump "«Er hat meine Unterstützung, denn wir können nicht zur alten republikanischen Garde zurückkehren», sagte DeSantis. Dazu gehöre auch Nikki Haley." Man stelle sich mal vor der Supreme Court entscheidet, dass Trump nicht antreten darf...dann wäre was los :P
2Mehlwurmle21. Januar 2024
Die Demokratie in den USA ist kaputt, aber das merken die Amis nicht mal, weil sie sich für Gottgesandte halten.
1satta21. Januar 2024
Die geben aber alle schnell auf. Wen unterstützt der jetzt?