Tel Aviv (dts) - Israelische Siedler haben die Zustimmung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zur Einrichtung eines eigenständigen und entmilitarisierten Palästinenserstaates scharf kritisiert. Laut dem israelischen Online-Dienst "ynet", verglich der Siedlerführer Pinchas Wallerstein einen […] mehr

Kommentare

2k4978215. Juni 2009
Es gibt immer noch wenige Juden dieauf paläst.Land wie auch unter paläst. "Autonomie" leben.Jedoch ist dieser Teil sehr gering.Die Palästinenser würden wieder mehr Juden in einem zukünftigen Palästina aufnehmen,liegt daran dasdie dort wohnhaften Juden bis vor ca.1948 ebenfallsals "Palästinenser" gelten,doch danach wollte der überwiegende TeilIsraeli sein. Aber nichtsein Heimstätte verlassen und unter isr. Hoheit haben.Btw:Ich sollte in der Schweiz auch meinLand alsdeutsches Gebiet deklarieren...
1sohnes15. Juni 2009
In einem Palistaat würden diese Siedler gewiss kein fröhliches, freies Leben führen können, sie müssten also gehen. Soweit so "akzeptiert". Wenn jetzt einer auf die Idee kommt, die Palikäffer und -städte auch in ihren Staat zwangsumzusiedeln...sieht die Sache da nicht plötz-lich anders aus? ;-)