Tel Aviv (dpa) - Israels Marine hat nach mehreren Warnungen ein weiteres Gaza-Solidaritätsschiff im Mittelmeer aufgebracht. Die 20 pro-palästinensischen Aktivisten ließen die Soldaten nach israelischen Angaben widerstandslos an Bord des unter irischer Flagge fahrenden Frachters «Rachel Corrie». Es […] mehr

Kommentare

10mceyran05. Juni 2010
@9 : Sie können natürlich nochmal Menschen töten und einen Krieg provozieren, oder sie nehmen eben nicht wie letztes Mal Hubschrauber und greifen das Schiff mitten in der Nacht an.
9fraenkischer05. Juni 2010
wer verrät mir , weshalb es diesmal ohne Tote ausging?
8Stiltskin05. Juni 2010
Das sind nicht internationale Spielregeln, das sind Regeln, die Israel nach seinem eigenen Gutdünken geschaffen hat. Denn das UN Seerechtsabkommen, und darin enthaltene Zusätze bedürfen der Unterzeichnung, damit sie für das betreffende Land gelten können. Und Israel hat diese Übereinkommen nicht unterzeichnet, also kann es sich nicht darauf berufen. Außerdem bezieht sich eines der Zusatzabkommen auf miteinander Krieg führende STAATEN, auf das Israel sich somit ebenfalls nicht berufen kann.
7Tom-Cat05. Juni 2010
Wer meint lädt ein Schiff voller Hilfsgüter und nennt das ganze dann Hilfslieferung und meint er dürfe in ein Sperrgebiet fahren, der ist gewaltig im Irrtum. Das funktioniert NIRGENDSWO auf der Welt! Das sind Spielregeln, die überall gelten und manche große Kinder leider nicht kapieren.
6bediekra05. Juni 2010
wer beendet die Seeräuberei der Israelis ?
5k21823605. Juni 2010
@3 Wo sind Friedenszeiten ? Seit 1945 ist nur Waffenstillstand.
4ColdasLife05. Juni 2010
lol @ 1! Naja Nobelpreis ist auch nix besonderes. Man kann es so oder so sehen ...
3danijel05. Juni 2010
israel ist ja eigentlich auch nur ein streifen ;) ... es gibt immer nur probleme mit den radikalen israelis. wie kleine kinder auf andere zeigen und für sich das gleiche legitimieren. leider muß es halt immer mal wieder sein, das die ein paar auf's maul bekommen. wer machts diesmal? wir waren das letzte mal schon dran. sorry, aber ist einfach scheiße in friedenszeiten einen krieg anzuzetteln.
2k39531105. Juni 2010
Es soll später keiner mehr sagen, die Schiffsbesatzung wurde nicht gewarnt. Im übrigen, wo ist das Problem? Man kann diese Hilfsgüter genausout über den israelischen Hafen in den Gaza-Streifen transportieren, wichtig wäre doch, das dieser Hilfstransporter überhaupt ankommt. Wer aber weiter diesen Kurs behält, sucht den eindeutig den Konflikt und das sogar eine Friedensnobelpreisträgerin diesen Unsinn mitmacht, ist nicht zu verstehen.
1Redigel05. Juni 2010
Das Zement verboten ist, ist schon logisch. Wenn die sich da unten wieder Häuser bauen, wirken die verbotenen Phosphorgranaten nicht so richtig. Weil das Phosphor muss ja erstmal auf die Haut, damit es sich durch das Fleisch durchbrennt. Hinter Beton verstecken ist einfach unfair von den Palästinensern.