Jerusalem (dpa) - Mehr als ein halbes Jahrhundert lang lag ein Gnadengesuch des deutschen NS-Verbrechers Adolf Eichmann in den Archiven des israelischen Präsidialamtes in Jerusalem. Juristische Experten seien nun im Zuge einer Digitalisierung von Archivmaterial überraschend auf das wichtige […] mehr

Kommentare

1TurboEdition28. Januar 2016
Welchen Zweck hat wohl diese Nachricht? Außerdem: "...es war das erste und letzte Mal, dass Israel die Todesstrafe vollstreckte." - was eine freche Lüge ist, denn dieser Unrechtsstatt hat in den letzten 70 Jahren hunderttausende Palästinenser, Kritiker und Gegner ermordet. Wann werden die dafür Verantwortlichen einer entsprechenden angemessenen Strafe zugeführt?