Tel Aviv (dpa) - Israel treibt nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Peace Now den Bau von weiteren Siedlerwohnungen in Ost-Jerusalem voran. Das zuständige Planungskomitee der Stadtverwaltung habe Plänen für 3557 neue Wohneinheiten zugestimmt, bestätigte eine Sprecherin der Organisation. «Alle […] mehr

Kommentare

8smailies06. Januar 2022
@7 : Wurde im Gazastreifen gemacht. Also nix mit "Schönreden". @5 : Die "umstrittenen Gebiete" wurden ebenfalls nach einem Krieg eingenommen. Nur wurde Israel das da eingenommene Land - im Gegensatz zu 2. Weltkrieg - nicht zuerkannt. Warum nicht? @6 : Ganz Israel ist schwer bewacht. Das hat mit der Nachbarschaft insgesamt zu tun...
7RANIVER06. Januar 2022
@3 "...auch übergeben werden". Man kann sich das Ganze auch schön reden!
6Pontius06. Januar 2022
@3 Man kann diese Siedlungsprojekte ob der aktuellen Situation auch als pure Provokation sehen. Diese Siedlungen sind nicht umsonst schwer bewacht und von Mauern umgeben...
5lasmayo06. Januar 2022
@3 Es gibt einen Unterschied zwischen einem Krieg und einem daraus entstehenden Friedensvertrag. Israel ist ganz anders entstanden. Wir haben nicht umsonst ein Völkerrecht.
4thrasea06. Januar 2022
@3 Du vergleichst Äpfel mit Tomaten. Wie sieht es denn in diesen Fällen mit Völkerrecht aus, geschlossenen Verträgen und Abkommen, Entscheidungen der UN?
3smailies06. Januar 2022
@2 : Diverse ehemals deutsche Gebiete wurden von Polen übernommen, polnische Gebiete von Russland... Sollten die jetzt alle auf ewig unbewohnt bleiben deswegen? Siedlungen sind keine Militärbasen, keine Raketenbasen. Und können bei einem - wenn auch aus meiner Sicht unwahrscheinlich erscheinenden - dauerhaften Friedensfall auch übergeben werden...
2lasmayo06. Januar 2022
@1 das ist leider nicht vergleichbar. Die Gebiete wurden damals (1967) erobert
1jub-jub06. Januar 2022
Wenn doch in deutschen Großstädten genauso neue Wohnungen gebaut würden.