Tel Aviv (dpa) - Israel hat erstmals die Tötung des Auslandschefs der Hamas, Ismail Hanija, im Juli in der iranischen Hauptstadt Teheran bestätigt. Die Äußerung fiel bei einer Rede des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz zum weiteren Vorgehen gegen die Huthi-Miliz im Jemen, die Israel ...

Kommentare

(17) Pontius · 24. Dezember 2024
Natürlich kann man das so camphaft organisieren. Und Israel hat auch mehr als Handfeuerwaffen - sogar ein Militär, was eine gewisse Fläche ohne Probleme absichern kann. Ohne das wäre ja der gesamte Einsatz im Gazastreifen sinnfrei. Wobei hätte man diese Fähigkeiten, dann wäre der Angriff der Hamas deutlich früher gestoppt worden - ach das geht zu weit, denn zu deinem Vorschlag: Mach du ruhig. Es wurde ja schon festgestellt, dass Israels Führung daran kein Interesse hat.
(16) Schruppinator · 24. Dezember 2024
@14 Ein Vorschlag zur Güte: Wenn es so einfach ist, schreib das doch der UN und Israel. Erläutere dein Konzept, dann haben wir bald eine gute Lösung. Aktuell kriegt die UN ja leider nicht mal die Lieferungen gesichert und wird durch Banden etc. überfallen. Frohe Weihnachten.
(15) Schruppinator · 24. Dezember 2024
@14 Ah Metalldeketoren... Ernsthaft jetzt? Stellst Du dir das wie ein Besuch im Stadion vor? Das die da nicht nur kleine Messer und Handfeuerwaffen haben weißt Du aber oder?
(14) Pontius · 24. Dezember 2024
@12 Gäbe es doch nur Metalldetektoren, damit ließe sich ein Lager zur Abholung oder ähnliches einfach gewährleisten - bzw. der Transport in die Flüchtlingslager. Ich würde ja soweit gehen und Flüchtlingslager auf israelischem Territorium... @13 Tja, dann darfst du dich nicht auf #8 beziehen, denn dort geht es eindeutig um die Friedenslösung Nahostkonflikt - neben der Unfähigkeit der Hamas, Israel zu vernichten.
(13) Schruppinator · 24. Dezember 2024
@11 Wie kommst Du eigentlich drauf, dass ich mit #10 eine "endgültige Friedenslösung für den Nahen Osten" meine?
(12) Schruppinator · 24. Dezember 2024
@11 Lustig, jetzt kann ich wieder an mein Kommentar #4 verweisen. Wie kommst Du drauf, dass das funktionieren würde, wenn zwischen den Zivilisten Hamas Kämpfer in Zivil sind, die nur darauf aus sind, die Israelis zu töten? Auf den Punkt bist Du schon vorher nicht eingegangen, daher werde ich auch jetzt wohl keine Antwort erhalten. Zu glauben man könnte in diesem komplexen Gebilde mal eben ohne Gefahr eine Lebensmittelversorgung aufbauen und als Irsaeli dort ungerhalten halte ich schon für naiv
(11) Pontius · 24. Dezember 2024
@9 Ja du warst gemeint, sorry fürs falsch zitieren. @10 Wir sprachen schon über die Nahrungsmittelverteilung, nicht über eine endgültige Friedenslösung für den Nahen Osten. Und die ganze Sache mit den Flüchtlingen und deren Versorgung sollte man sich vielleicht vorher überlegen, bevor man die Nahrungsmittelverteilstellen zusammenbombt.
(10) Schruppinator · 24. Dezember 2024
@8 Und in diesem komplexen Konstrukt, ist dann dein Vorschlag "Gäbe es doch nur hilfreiche israelische Hände...". So einfach ist es nun mal leider nicht. Genau das und nicht mehr habe ich gesagt.
(9) Polarlichter · 24. Dezember 2024
@8 Du meintest im 2. Teil sicherlich "@7" oder? Mein Kommentar bezog sich auf die Verantwortlichen, weniger auf die kleinen Bürger in beiden Ländern. Es gibt viele Bürger auf beiden Seiten, die sich Frieden wünschen und auch durchaus mit einer 2-Staaten-Lösung leben könnten. Leider auch jeweils auf beiden Seiten viele, die von Hass erfüllt leider den Kurs der Hamas, Hisbollah und die Politik Netanjahus mittragen.
(8) Pontius · 24. Dezember 2024
@6 Und die Hamas hat keinerlei Chance, dies umzusetzen. Dann ist ja alles klar und #6 hat es passend zusammengefasst (wobei ich fragen würde, was die Bevölkerungen beider Länder wollen und nicht nur deren Führungen)...
(7) Polarlichter · 24. Dezember 2024
Für Frieden müssten schon beide Seiten bereit sein. Das Kernproblem ist, das auch wirklich beide Seiten keinen Frieden wünschen. Vollkommen kein Interesse zeigen jeweils an einer friedlichen 2-Staaten-Lösung.
(6) Schruppinator · 24. Dezember 2024
@5 Es fehlt nur ein Angebot von Israel? Wieso sagt denen das denn seit Jahtzehnten keiner? Das die Hamas die Bevölkerung unterdrückt und den Staat Israel vernichten will wissen wir beide doch oder?
(5) Pontius · 24. Dezember 2024
@4 Die Ironie ist die Rolle Israels, net wahr? Die wie "die Wilden" im Gazastreifen wüten und anstatt der palästinensischen Bevölkerung ein Angebot zu machen sie quasi erneut in die Arme der Hamas treiben.
(4) Schruppinator · 23. Dezember 2024
@2 Interessante Idee, als Kriegspartei im Kriegsgebiet Essen zu verteilen, um als Zielscheibe zu fungieren. Die Hamas würde das sicher nicht ausnutzen. Die entführen und ermorden zwar wie Wilden, aber bei den Essenslieferungen werden die zu Engeln. Post könnte Ironie enthalten.
(3) jub-jub · 23. Dezember 2024
Jeder Tote ist einer zu viel.
(2) Pontius · 23. Dezember 2024
"Nach Israels Darstellung sind genügend Hilfsgüter da, aber die Vereinten Nationen schaffen es nicht, sie im Gazastreifen zu verteilen." Gäbe es doch nur hilfreiche israelische Hände...
(1) Polarlichter · 23. Dezember 2024
Sehr schlimm, die armen Bürger dort.
 
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