Berlin (dts) - Die Demonstrationen der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) verängstigen nach Einschätzung des Islamwissenschaftlers Bülent Ucar viele Muslime in Deutschland. "Die Demonstrationen verunsichern, irritieren und verängstigen viele Muslime", sagte der […] mehr

Kommentare

28Perlini07. Januar 2015
@25 Wir müssen sogar Homos heiraten lassen, was aber in der vorbildlichen Türkei verboten ist!
27BranVan07. Januar 2015
@26 Was machst Du eigentlich mit Deutschen die ihre Religionsfreiheit nutzen und aus voller Überzeugung und aus reinen Glaubensgründen zum Islam konvertieren? Das sind nicht wenige.
24watchi07. Januar 2015
....verfolgt werden. Aber diese Statistik führt eben eine christlich geführte Institution durch, daher ist sie etwas eintönig. Und so einsitig, wie Du Dir die Meldung zurechtbiegst, zeigt, dass Du etwas nicht sehen willst, was vorhandn ist.
23watchi07. Januar 2015
@11 : Erst lesen und dann denken, trifft wohl auf Dich zu. Ich habe geschrieben, dass die Meisten Länder, in denen Christen verfolgt werden muslemische Länder sind. Das Nordkorea nicht muslemisch geprägt ist, sollte auch Dir klar sein. Wenn z.B. von 50 Ländern 10 nichtmuslemische Länder dabei sind, dann wird trotzdem die Mehrheit der Christen in muslemischen Ländern (40) verfolgt. interessanter wäre, wenn man genaue Zahlen hätte und viewiel Zugehörige anderer Glaubensrichtungen in den Ländern...
22papasslf5807. Januar 2015
@15 Wiedermal Schwachsinn geredet, aber das ist ja normal bei den Pegidaanhänern: intollerant, Fremmdenfeindlich aber den Biedermann spielen. Der gesamtanteil musl. Mitbürger in Europa und in Deutschland beträgt laut mehreren übereinstimmend en Studien bis 2030 max.10% eher 7%. Was soll also das Gefasel von der Übernahme.Icxh fage mcih sowieso, wie im überwiegenden nichtchristl. Ossiland, die Ossis in Dresden sich die Rerttung .des christlichen. Abendlandes auf die Fahnen schreiben können.
21Kelle07. Januar 2015
@20 : Brauch ich nicht, denn es gilt weiterhin "Wirr ist das Volk!"
20BranVan07. Januar 2015
@19 , nun verwirr die Leute nicht.
19Kelle07. Januar 2015
@15 : Vor allem fliehen Iraker und Syrer vor der IS, um hier ne IS aufzubauen? Alles klar.
18BranVan07. Januar 2015
@17 Angst? Ich nicht im geringsten. Ich habe hauptsächlich muslimische Kollegen und Moslems in meiner Familie. Warum sollte ich Angst haben?
17Pittipla07. Januar 2015
@13 Mir kommen gleich die Tränen,es haben auch genug Deutsche Angst vor den Muslimen.
16BranVan07. Januar 2015
@15 Hast Du die Meldung gestern verpasst, dass mit keiner muslimischen Bevölkerungsmehrheit in europa in nächster Zeit zu rechnen ist?
15Berger2777707. Januar 2015
@7 es geht sicher nicht um "normale" Straftaten.Bei dem Bevölkerungszuwachs den die Muslime haben, ist in 2 Generationen sowieso Ende mit lustig. Dann wählen Sie die Regierung und dann müssen vielleicht alle Frauen Kopftuch tragen. Wer glaubt, das sich der IS mit du,du erhobenem Finger stoppen lässt, glaubt auch an den Weihnachtmann. Oh, ich vergaß, den darf man so ja auch nicht mehr nennen.
14HPA07. Januar 2015
Die Forderung, auf keinen Fall Verständnis für "die" zu haben, sondern ausschließlich für "uns", finde ich ziemlich frech. Und das völlig unabhängig vom Kontext, oder welche Seite sowas fordert...
13Perlini07. Januar 2015
@12 Nicht vielleicht, sondern genau deswegen. Das ist ja das bedenkliche / schlimme an PEGIDA.
12k29913507. Januar 2015
Vielleicht sind die Muslime auch nur verängstigt, weil sie wissen, dass sie mit den Ansichten der PeGiDa gemeint sind und deswegen bald Probleme bekommen könnten.
11jensencom07. Januar 2015
@10 , wusste noch gar nicht, daß Nordkorea Muslime sind... Erst LESEN, dann DENKEN, dann (ggf) HANDELN.
10watchi07. Januar 2015
@all: <link> Sollte ein mal zu bedenken geben, dass die meisten Christen in muslemischen Ländern verfolgt werden und der Islam in Deutschland immer stärker vertreten ist und an Einfluss gewinnt.
9Perlini07. Januar 2015
@6 Sind die Sachsen bzw. die(se) Dresdener doch auch nicht in all den Jahren, in denen die rechtsextreme NPD und die ganzen Kameradschaften in Sachsen ihr Unwesen trieben. @5 In die Opferrolle begeben sich doch aktuell PEGIDA-Anhänger bzw. die Braunen. Und wenn abends "normale" Bürger zusammen mit Nazis auf die Straße gehen, dann steigert das nicht nur die Angst, sondern führt auch zur Radikalisierung.
8k45207407. Januar 2015
Unter Migranten-Feindlichkeit (allgem.Fremdenfeindlichkeit) versteht man seit altersher im Land der deutschen Menschinnen und Menschen das Vorherrschen der EIGENEN Interessen …! Es ist sehr verbreitet, diese Einstellung anderen Menschen zum Vorwurf zu machen, weil man dann so aussieht, als wäre man anders…! Allerdings, wer daran glaubt, dass diese Einstellung etwas Vorwerfbares wäre und man wäre selbst anders, gehört definitiv zum Kreis der beratungsresistenten schrecklich dummen Deutschen …!
7jensencom07. Januar 2015
@6 , weisst du, ob der nette Günther von nebenan gerade eine Straftat begeht? Oder vielleicht der Klaus? Oder ist das nicht so wichtig?
6Berger2777707. Januar 2015
Bei allem vermisse ich den Aufschrei der hier lebenden Muslime gegen den IS. Erst dann glaube ich an ein friedliches zusammenleben. So weis ich nicht, ob der freundliche Ali von nebenan im Keller schon etwas bastelt.
5watchi07. Januar 2015
Wieder typisch, man stellt Pegida in die Nazi-Ecke und nimmt die Opferrolle an, anstatt miteinander nach gemeinsamen Lösungen zu finden. Hass und Rassismus kommen auch von den Migranten. Salafismus und Fundamentalismus steigert noch die Angst. In vielen Gegenden sind die ehemals Einheimischen Bürger eine Minderheit die drangsaliert und vrtrieben wird. Das will die Politikaber nicht sehen. @3 : Jederzeit, krisensicherer und gut bezahlter Job, in Berlin.
4Perlini07. Januar 2015
Eine Erkenntnis wie das es nachts dunkel ist.
3jensencom07. Januar 2015
@1, da ich einige deiner Kommentare in den letzten Tagen zu Pegida Themen verfolgt habe, habe ich mal eine Frage an Dich: Du bist offenbar eine Befürworterin, wenn ich mal das klassische Beispiel Müllabfuhr nehme, da arbeiten (in unserer Region) fast ausschliesslich Menschen mit (möglicherweise) muslimischem Hintergrund. Wenn die nicht mehr da wären, müsstest z.B. DU diesen Job übernehmen. Würdest du das dann machen, oder hast du nur eine große Klappe?
2Kelle07. Januar 2015
Genau das ist doch gewollt. Eine weitere Ausgrenzung, die zu noch mehr Parallelgesellschaft und Radikalisierung führt. Und in fünf Jahren kommen die Idioten wieder an, und sagen "Das haben wir Euch schon vor fünf Jahren gesagt.".