Frankfurt (dpa) - Islamistische Hassprediger missbrauchen bestimmte Stellen aus dem Koran, um Terror und Gewalt zu rechtfertigen. Dabei machten diese Passagen vielleicht drei Prozent der Heiligen Schrift der Muslime aus, sagt der Islam-Experte Harry Harun Behr der dpa. Die Ethik, dass der Koran […] mehr

Kommentare

3k45207413. Januar 2015
@² … da es keinen »Gott« analog zum christl. oder jüdischen Glauben im Islam gibt, können Muslime 99 Varianten ihres »Gottes« (»Allah«) aufrufen… Nicht-Muslime dürfen das Wort »Allah« nicht in den Mund nehmen… erzürnte Muslime tragen u.a. Transparente mit Aufschriften wie »Allah gehört den Muslimen« oder »Fordert den Islam nicht heraus« … deshalb ist es für sie unvorstellbar, dass die so gen. 'Hassprediger' bewußt gegen den Koran verstoßen …und da der Islam zu Deutschland gehört, ist alles OK :Þ
2k29329513. Januar 2015
@1 : Gerade wenn es Gotteswerk ist, muß man es doch als Ganzes betrachten. Gott ist kein Rosinenpicker - nicht im Judentum, nicht im Christentum, nicht im Islam. Wer also Rosinenpicker ist, betreibt nicht Gottes Werk sondern eben Rosinenpickerei für sein eigenes dreckiges Geschäft.
1Lady_Clarissa13. Januar 2015
Dieser Experte ist ja lustig, solange wie jeder gläubige Muslim, den Koran als "Gotteswerk" wahr nimmt, kann sich jeder das aussuchen was ihm gefällt und für ihn günstig ist. Man müsste dieses grüne Buch neu schreiben oder div. Passagen für heute ungültig erklären aber das geht ja auch nicht weil man damit ja wieder die Grundfesten erschüttern würde. Das ist ein Teufelskreis aus dem wohl kaum ein Entkommen gibt.