Münster (dpa) - Die Parteien haben es nach Ansicht eines Experten für Religionspolitik versäumt, die Gesellschaft auf die wirkliche Integration anderer Religionen wie des Islams vorzubereiten. «Die Religionspolitik steht seit mehreren Jahrzehnten still», sagte Thomas Großbölting, Zeithistoriker der […] mehr

Kommentare

4k11353417. Januar 2015
aLSO w i r auf klamm de führen doch seit Jahren eine 'große zivilgesellschaftliche Diskussion' und auch 'des Dialogs unter den Religionsgemeinschaften'. Nur die "Experten", die auf die Politiker starren, verschlafen seit Jahrzehnten die Gesellschaft. Und gewählt wird so, was wir Menschen hier unten reden und nicht, was Experten mit uns dialogisieren. Tut mir leid für den Experten vom Text.
3k1759517. Januar 2015
Reichlich dumm, was manche "Forscher" (?) von sich geben. Die Geschichte unseres Landes ist zwar durch Religion (Christentum, Judentum) geformt worden, allerdings hat unser Staat nicht die Aufgabe, Religionen zu integrieren oder sich auf Religionen zuzubewegen. Staat und Religion sind unterschiedliche Bereiche. Wie @1 richtig anmerkt, ist es Sache der Religionen, sich zu bewegen, wenn man überhaupt einen Zusammenhang herstellen will. " religiös unmusikalisch" ist ein echter Witz.
2k45207417. Januar 2015
Der Lacher des Tages: "… bundesdeutschen, die zunehmend religiös unmusikalisch wird," – Halleluhja – zu solchen (mittelalterlichen) Zeithistorikern, die den seit 1919 bestehenden Laizismus verschlafen haben, gibt es nichts mehr zu sagen, zumal sich sogar die Staatschefin religionsfreundlich äußert und dadurch Bürger dieses Staates AUSGRENZT…!?! Wir brauchen keine (pseudo-)CHRISTLICHE Unionsparteien im BT …!!!
1watchi17. Januar 2015
Nicht die Politik, sondern die Religionen stehen still. Wer Homosexuellität verurteilt/verteufelt, Frauen unterdrückt und nicht gleichberechtigt behandelt, von Toleranz predigt und sie nicht lebt, andere Religionen und Glaubensrichtungen bekämpft der ist nicht zeitgemäß und dringend reformbedürftig. Die katholische Kirche und der Isalm an erster Stelle. Beide Religionen werden nur von alternden Männern geführt, die an Ihrem Status und ihrer Macht festhalten.