München (dpa) - Kurz vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat deren Ex-Chef Wolfgang Ischinger gemeinsam mit früheren hochrangigen Politikern von den Atommächten Schritte zur Vermeidung einer nuklearen Konfrontation gefordert. Der anhaltende militärische Konflikt in der Ukraine erhöhe die […] mehr

Kommentare

6wimola17. Februar 2023
2) Hast Du schon einmal etwas von dem Zwei-plus-Vier-Vertrag gehört ...;-): "Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis zum Frieden und verzichtet auf atomare, biologische und chemische Waffen."
5wimola17. Februar 2023
"Die fünf offiziellen Atomwaffenstaaten" können zu Papier bringen, was sie möchten. Wir sollten dabei auch die inoffiziellen Atommächte nicht vergessen. Keiner davon ist wirklich als zuverlässig oder gar als berechenbar zu bezeichnen. <link> - Trotzdem macht es immer Sinn, zumindest im Gespräch zu bleiben.
4Folkman17. Februar 2023
@1 : Lass mal Deine Russenpropaganda stecken. Anhand der Ukraine erleben wir doch gerade sehr eindrucksvoll, auf welche Ideen Putin kommen kann, wenn ein Land einseitig auf die Abschreckung durch Atomwaffen verzichtet...
3Pontius17. Februar 2023
Der Einsatz von Atomwaffen kann nur von einer Seite aus kommen - und die interessiert diesen Vorstoß gar nicht.
2FichtenMoped17. Februar 2023
Was für ein Unsinn. An all das hält sich Putin sowieso nicht. Und wenn man keine Atomwaffen hat, ist man angreifbar, siehe Ukraine. Genügt eine bloße Teilhabe? @1 : Moral gibt es im Krieg nicht. Da gilt nur das Recht des Stärkeren. Atomwaffenfreie Zonen sind schön und gut, aber nicht wehrhaft. Pazifismus ist ehrhaft, jedoch zur Knechtschaft verdammt, wenn jemand herrschen will und einen Schei** drauf gibt.
1k51368017. Februar 2023
Ein Schritt dahin könnte sein die nukleare Teilhabe zu beenden und Deutschland zur Atomwaffenfreien Zone zu erklären.