Bagdad (dpa) - Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Augenzeugen im Westirak 30 Zivilisten bei lebendigem Leib verbrannt. Weil die Opfer mit den irakischen Sicherheitskräften in der Provinz Anbar zusammengearbeitet haben sollen, seien sie auf diese grausame Art und Weise […] mehr

Kommentare

17argelius18. Februar 2015
@15 Stimme dir zu, IS und Islam miteinander in Zusammenhang zu bringen ist so unsinnig, wie Deutschland und NSDAP miteinander zu verbinden. Der überwiegende Teil der Deutschen war nie NSDAP-Mitglied. Betrachtet man bei den Deutschen das "Heilige Römische Reich" mit, ist der Anteil der Nazis bei allen je gelebten Deutschen verschwindend gering. Und wer doch Nazi war, hey, der war dann halt nie ein WIRKLICHER Deutscher. Der hat es nicht verstanden, oder wollte es nicht verstehen, total undeutsch
16k11353417. Februar 2015
@15 Da könnten wir noch die ganze Nacht diskutieren. Ich sehe ein sich selber konstruierendes Pulverfass. Du siehst die Umstände.
15TILK17. Februar 2015
IS (und ggf.) Lybien mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Der IS ist mit einem großen Teil der Muslime grundsätzlich verfeindet (vgl. Protestanten vs. Katholiken im 30 jährigen Krieg) und bezüglich der Ursachen des Zustandes in Lybien und im Irak stimmt ganz schlicht der Kommentar Nr. 5: Dort gibt es keinen besonders bösen Islam, dort gab es ein extremes, plötzliches Machtvakuum und die aktuelle Situation ist direkte Folge der entstandenen Verteilungskämpfe.
14TILK17. Februar 2015
Der 30 Jährige Krieg war auch kaum der 'Tiefpunkt des Christentums'. Davor gab es, wie gesagt, extreme Grausamkeit und danach auch. Und inwiefern es überhaupt um Religion ging ist ebenso streitbar... - Völlig unabhängig von deiner These scheint sich, bei normalen Muslimen Weltweit, aber ein Bewusstsein bezüglich der Abgrenzung zu entwickeln. Unter anderem die Hamas hat zum Beispiel die Enthauptung der ägyptischen Christen verurteilt... UND nicht zuletzt machst du natürlich den beliebten Fehler
13k11353417. Februar 2015
@11 Nee hier brauchen wir keinen islamischen Terror. Ich glaube auch nicht, dass es außer hoffentlich wenige Anschläge, bei uns eskalieren kann. Lass sich mal die Mitte der Gesellschaft vor Angst auf ihren DesignerTeppich kacken, dann wird aufgeräumt, so schnell, dass wir uns fragen, war da was ...?
12TILK17. Februar 2015
@9 : Diktatoren stützen ist in jedem Fall keine besonders tolle Alternative. @10 : Klingt doch schon viel sinnvoller. Die grausamste Epoche Europas war der 30 Jährige Krieg aber mit größter Wahrscheinlichkeit nicht und der 2. Weltkrieg kann durchaus mithalten. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass Grausamkeit gegenüber 'Verbrechern' während der Zeit des 30 jährigen Krieges völlig üblich war, während in der Zeit des 2. Weltkriegs völlig andere Maßstäbe galten und viel tiefer unterlaufen wurden.
11KerweManfred17. Februar 2015
@10 : Das stimmt aber den Islamischen Terror brauchen wir bei uns nicht.
10k11353417. Februar 2015
Bei uns hat auch erst das Christentum eine Wendung nach dem 30 Jährigen Krieg genommen. Die Menschlichkeit war da auf dem tiefsten Punkt in der europäischen Geschichte überhaupt. Dagegen war der 2. Weltkrieg gar nichts. Und vielleicht braucht es der Islam auch um sich zu verändern, den totalen moralischen Zerfall, der letztlich durch die Religion selber entsteht.
9KerweManfred17. Februar 2015
@:7: Was ich find ist nicht Wichtig . Diese Volksgruppen kann man nicht mit einer Demokratie beglücken sie Leben Geistig im Mittelalter ,das wir zum Glück überwunden haben und wir Wünschen das auch nicht zurück.
8TILK17. Februar 2015
@6 : Schön, dass sich immer irgendjemand findet, der noch ein bisschen Dummheit und Menschenverachtung mit ins Spiel bringen kann! Danke für diesen Besonders hilfreichen Beitrag!
7TILK17. Februar 2015
@5 : Du fandst das also geil, dass unter Saddam und Gaddafi gefoltert, verstümmelt und gemordet wurde? - Das Gejammere ist bei denjenigen groß, die sowieso immer nur jammern. - Ja, jetzt ist scheiße, aber besonders gut war es vorher auch nicht.
6k11353417. Februar 2015
Die muslimischen Länder müssen da schon schön selber ihren Kopf hinhalten. Sie produzieren genug Söhne, eigens, um Krieg zu machen. Oder was hat das sonst für einen Sinn, dass ein Mann viele Frauen haben darf? Weil es zuviel Nahrung in der Wüste gibt bestimmt nicht. Wenn viele im Krieg sterben, müssen wenige viele Kinder produzieren. Das ist nun mal die Aufgabe eines Muslim: Entweder im Krieg zu sterben oder viele Kinder machen. Diesen Kuschel-Islam gibt es nicht.
5KerweManfred17. Februar 2015
Die Diktatoren in den Nahost Ländern hatten für Ordnung gesorgt mit ihrem Sturz fing alles an ,jetzt ist das Gejammere groß .
4kletty6117. Februar 2015
macht es doch wie im .weltkrieg eine bestimmte bombe und schluss wird ja nur schlimmer und keiner macht was nur schreiben immer darüber das hiflt ja so
3Redigel17. Februar 2015
@2 : Und wenn sie nicht existieren würden, irgendwer würde sie erfinden.
2TILK17. Februar 2015
@1 : Blödsinniger Vorwurf. - Wenn die USA eingreifen, sind sie schuld, wenn sie nicht eingreifen sind sie auch schuld. - Zusätzlich ist in Lybien doch völlig eindeutig, dass es nicht reicht 'mal eben ein paar Soldaten zu schicken'...
1Tommys17. Februar 2015
USA winkt hier ab... trotz toter Zivilisten .... Nööö, da ham wa kein Interesse.... wir wollen nun Russland knacken ... lass die Lybier sich mal noch nen bisschen gegenseitig töten oder regelt das da selber - wir sind an anderem interessiert.... lass uns doch in Ruhe, wir verkaufen euch Geld, ähh meine Waffen, also meinte: erst schenken wir euch Geld, dann müsst ihr auch hübsch unsere Waffen kaufen......... Satire off