Heidelberg - Der Irankrieg und seine Folgen wirken sich auf Haushalte in Deutschland aus, die einen neuen Stromvertrag abschließen wollen. Tarife für Neukunden seien seit Beginn des Konflikts um rund 15 Prozent teurer geworden, zeigt eine Auswertung des Vergleichsportals Verivox, über die der […] mehr

Kommentare

13Pontius22. März um 05:58
@7 Wir verbrennen fossile Rohstoffe unter anderem auch aus dem Gebiet?
12Sonnenwende21. März um 13:44
@7 Gehörst du zu den Leuten, die glauben, der Strom käme aus der Steckdose (und damit dem Stromnetz)? Das frage ich mich echt …
11slowhand21. März um 12:56
>> Dabei gilt der Grundsatz: Das teuerste Kraftwerk, das gerade noch zur Deckung der Nachfrage gebraucht wird, setzt in dem Moment den Börsenpreis. << Dann wird es Zeit die Merit-Order abzuschaffen. Die Frau Reiche will noch mehr Gaskraftwerke und der Herr Söder sogar noch teurere Atomkraftwerke.
10Foxy0721. März um 12:31
Danke Netanjahu
9Iceman2004_921. März um 12:29
immer ein Risiko - alles wird sowieso so extrem teuer
8KonsulW21. März um 12:24
Das war doch nicht anders zu erwarten.
7SunnyBrB21. März um 12:18
Was hat der Irankrieg mit unserem Stromnetz zu tun das Frage ich mich echt ?
6carnok21. März um 10:41
DANKE MERKEL! - Ach nee....
5Trimmy21. März um 10:32
Nicht mehr schön.
4tchipmunk21. März um 09:42
Um die Preise anzuheben finden sich immer Umwege und Ausreden. Selbst wenn der Strom aus Frankreich zugekauft wird und die Gaskraftwerke aus der Reserve gar nicht hochfahren.
3andreas1721. März um 09:41
dann wird wohl bald ein brief mit strompreiserhöhung kommen.
2Pontius21. März um 09:31
Auch sachsen-anhaltiner Blumenkohl rollt nicht ohne Sprit in den Supermarkt. Aber zählt da generell nicht die Wegfreiheit?
1tchipmunk21. März um 09:17
Neuerdings muss ja alles durch die Straße von Hormus. Selbst Blumenkohl aus Sachsen-Anhalt.