Teheran (dpa) - Nach spirituellen Regengebeten setzt der Iran nun auch auf sogenanntes Wolkenimpfen, um Niederschläge im Land zu erzwingen. In der Provinz West-Aserbaidschan im Nordwesten Irans sprühten Flugzeuge ein bestimmtes Salz in die Wolken über dem ausgetrockneten Urmia-See, berichtet die ...

Kommentare

(3) andreas17 · 17. November um 13:17
Vor allem Frauen ohne Kopftuch würden eine Mitschuld tragen. - endlich wissen wir wer schuld daran hat.wie verblendet kann man eigentlich sein?
(2) slowhand · 17. November um 12:57
>> Islamische Hardliner sowie mehrere Geistliche im Iran machen den «unislamischen» Lebensstil vieler Bürger, insbesondere in der Millionenmetropole Teheran, für die Trockenheit verantwortlich. «Zweifellos wirkt sich das Sündigen der Menschen auch auf die Verringerung göttlicher Gaben wie Regen aus», erklärte der Abgeordnete Kamran Ghasanfari. Vor allem Frauen ohne Kopftuch würden eine Mitschuld tragen. << Klar, da hätte ich auch von allein drauf kommen können, von wegen Klimawandel.
(1) Irgendware · 17. November um 12:52
Klimabedingte Wasserkrisen werden mittelfristig auch auf uns zukommen. Wenn in spätestens 10 Jahren keine Gletscher mehr übrig sind, wird dies starke Auswirkungen auf das Ökosystem in Süddeutschland haben
 
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