Der Bruch hätte kaum gewaltiger ausfallen können. Noch vor wenigen Wochen suchte Bundeskanzler Friedrich Merz in Washington die Nähe zum mächtigsten Mann der Welt, bemüht um ein transatlantisches Bündnis, das die Fehler der Vergangenheit hinter sich lassen sollte. Doch der Pulverdampf über Teheran […] mehr

Kommentare

2Net-player30. März um 10:49
Wird Zeit das Merz das erkannt hat und sich nicht auf Teufel komm raus komplett unterwirft. Verbündeter sein bedeutet nicht das man alles mitträgt was der andere Einseitig entscheidet, vorallem wenn es nicht richtig ist.
1petre05930. März um 09:37
Let op, Trump is dommer dan Poetin!