Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump ist unzufrieden über den bisherigen Verlauf der Atom-Verhandlungen mit dem Iran, der Vermittlerstaat Oman sieht dagegen einen Deal in greifbarer Nähe. «Ich bin nicht glücklich darüber, wie sie sich verhalten», sagte Trump in Washington über die Iraner. […] mehr

Kommentare

7Menslo28. Februar um 18:19
"Oman sieht Einigung nah" - das ist wohl schlecht gealtert.
6Sonnenwende28. Februar um 10:04
@5 Mein Post war nicht direkt an dich gerichtet, sondern als allgemein sachliche Information gemeint.
5Pontius28. Februar um 09:52
Aber um diesen Atomdeal geht es hier ja, daher ja die Nachfrage an @2 - man kann ja auch mal etwas nicht mitbekommen haben.
4Sonnenwende28. Februar um 09:44
Russland hat sich als Vermittler angeboten und einen Vorschlag zur Übernahme von angereichertem Uran aus dem Iran nach Russland angeboten. Eine mögliche Vermittlerrolle wird aber stark in Zweifel gezogen: Es finden gemeinsame Militärübungen statt (z.B. im Golf von Oman im Februar 2026). Und es gibt auch Berichte über Abkommen zur Lieferung von russischer Militärtechnik/Raketen an den Iran. In die Verhandlungen zwischen den USA und Iran ist Russland derzeit nicht direkt involviert.
3Pontius28. Februar um 09:37
@2 Wie denn? Indem sie Waffen im Iran kaufen und eigene dorthin verkaufen?
2Gung7728. Februar um 09:26
Dieser Artikel verschleiert die Vereinbarungen mit Russland. Kein Wort darüber, das Russland auch bei den Verhandlungen beteiligt ist.
1iknaamar28. Februar um 07:34
Klingt nach klassischem Verhandlungsdrama: öffentlich Härte zeigen, hinter den Kulissen Kompromisse suchen. Wenn wirklich "null Lagerung" und volle IAEA-Kontrollen kommen, wäre das ein Fortschritt. Aber bei der aufgeheizten Rhetorik und Militärpräsenz reicht ein falsches Signal – und alles kippt. Hoffentlich siegt am Ende Pragmatismus über Drohkulissen.