Berlin (dpa) - Die vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeldete bundesweite 7-Tage-Inzidenz hat erstmals die Schwelle von 1100 überschritten. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche heute mit 1127,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 1073,0 gelegen. Vor einer […] mehr

Kommentare

11Coversandmore29. Januar 2022
@7 : Nochmal , dammit es auch bei Ihnen ankommt: Es gibnt momentan keinen wirksames Medikament gegen Omikron, dass eine Infektion verhindert. Und wo soll das hinführen ? Dass man dann bei jeder neuen Mutante wieder zur Spritze gehen muss ? Zur Impfpflicht: Die muss erst erinmal völlig bedenkenlos und verfassungskonform seien. Und das ist Sie eben Stand heute nicht. Und sie muss ein kalres Ziel verfolgen, keine "wir müssen verhindern, dass eventuell...."
10slowhand29. Januar 2022
>> Zudem melden einige Städte und Kreise seit Tagen Probleme bei der Übermittlung der Corona-Fallzahlen. << Stau bei den Empfänger-Faxgeräten?
9fcb-kalle29. Januar 2022
bin mal gespannt wann 2000 überschreiten????
8carnok29. Januar 2022
>>Augen zu und durch<< scheint das Motto zu sein
7GeorgeCostanza29. Januar 2022
@2 stimme dir weitestgehend zu. Der Punkt mit dem Impfen ist der Drehpunkt. Einfach mal Schluss mit Kuschelkurs, Selbstbeweihräucherung und Diskussionen und MACHEN! Die warten mit der Impfpflicht so lange, bis alles gelaufen ist.
6Grizzlybaer29. Januar 2022
Da kann man als Infizierter mit Symptomen, nur hoffen, dass es ein "milder" Verlauf ist.
5Folkman29. Januar 2022
Ich denke auch, dass sich eine rasante Omikron-Durchseuchung selbst mit einem Lockdown, der bei uns ohnehin nicht wirklich hart wäre, lediglich um Wochen hinauszögern, aber sicher nicht aufhalten ließe. Vielleicht ist ja jetzt wirklich die Zeit für 'Augen zu und durch' gekommen. Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der Tyrannei der (älteren) Ungeimpften...
4k29329529. Januar 2022
Die Omikron-Variante ist deutlich ansteckender als alle ihre Vorgänger. Die dauerhaften Abstände unter Menschen, die für eine Eindämmung nötig wären, lassen sich nicht durchziehen - man erkennt das an den unterschiedlichen Inzidenzen der Bundesländer. Die höchsten Inzidenzen haben die Stadtstaaten, wo viele Menschen auf verhältnismäßig wenig Fläche leben. Ein wirksamer Lockdown wäre allumfassend und für jederman - mindestens 4 Wochen lang. Wie soll das gehen?
3Fromm29. Januar 2022
Erst eine neue Mutation wird zur allg. Impfpflicht führen.
2mesca29. Januar 2022
@1 Und was sollen sie deiner Meinung nach tun? Alles wieder dicht machen? Wird wohl nur denen zu vermittlen sein, die bereits Freunde oder Angehörige durch dieses Virus und seine Folgen verloren haben. Ein Teil der Bevölkerung will doch nicht mal mehr Masken tragen und geht auf die Straße. Impfen ist auch bäh. Die Wirtschaft würde bei weiteren Lockdowns eh in die Knie gehen, also was tun?
1jub-jub29. Januar 2022
Erschreckend! Die Infektionszahlen steigen und steigen und die Regierung schaut nur untätig zu.