Berlin (dpa) - Vom 1. August an werden auf Internetseiten mit Kinderpornografie rote Stoppschilder erscheinen. Der Bundesrat billigte das Gesetz mit den umstrittenen Internet-Sperren. Mit dem Warnhinweis soll Benutzern klar gemacht werden, dass ein Umgehen dieser Sperre für sie strafbar ist. Das […] mehr

Kommentare

5vaultboy10. Juli 2009
Und die Moslems fordern Sperren für Christliches, die Christen für Islamisches und jeder fordert Sperren für Das, was ihm nicht passt => Internet adê
4k29329510. Juli 2009
@ 2: Das BKA entscheidet darüber, welchen Seiten das BKA sperrt. Die Gewaltenteilung (Grundlage jeder Demokratie) ist aufgehoben. Das gesamte GG wurde damit beerdigt. Kontrolle gibt's nur stichprobenartig alle 3 Monate, durch 5 Leute, die dem Datenschutzbeauftragten unterstellt sind, der sich schon für nicht zuständig erklärt hat. <link>
3bnoob10. Juli 2009
Es ist NICHT illegal, die Sperren zu umgehen. Schlampig recherchiert.
2Wikinger_de10. Juli 2009
Die haben doch ganz andere Quellen als eine Internetseite. Mal sehen, was sie als nächstes "schützen". Wer entscheidet denn letztendlich ob eine Seite gesperrt wird? Gerade in anderer News gelesen - Sinti und Roma fordern Internetsperren für Hass-Seiten. Uns so wird es weitergehen, die Türe ist offen.
1balloonhead10. Juli 2009
wie soll das denn funktionieren? Blödsinn.