Berlin (dts) - Die Intendantin des Berliner Maxim-Gorki-Theaters, Shermin Langhoff, hat beklagt, dass die AfD am Sonntag an der Wahl des Bundespräsidenten teilgenommen hat. "Es gibt Dinge, die mich haben schlaflos werden lassen", sagte sie der "Berliner Zeitung" (Montag-Ausgabe) und fügte hinzu: […] mehr

Kommentare

11Folkman13. Februar 2017
Beim Buprä sollte man mMn nicht vom "politischen Gegner" sprechen, denn er präsentiert ja gds. das gesamte Land. Alle, von Konservative bis Linke, zollten ihm Repekt, nur die AfD hat mit ihrem Verhalten einmal mehr bewusst gespalten und Unfrieden gesät.
10raffaela13. Februar 2017
@9 Der Bundespräsident legt seine Parteizugehörigkeit mit der Wahl erst mal auf Eis. Sie ruht. Gleiches gilt für andere Ämter. Ist dir anscheinend nicht geläufig
9Chris198613. Februar 2017
@8 Der Bundespräsident kommt aus dem Lager der politischen Gegner (ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen).
8raffaela13. Februar 2017
@5 Hier ging es nicht um einen politischen Gegner, sondern um den Bundespräsidenten , der gewählt wurde. Aber Respekt kann man dieser Gesinnung eh nicht abverlangen....
7Folkman13. Februar 2017
@6 : Höchstwahrscheinlich wird es jedoch nicht zu einem Ausschluss kommen, denn auch Köpfe wie Meuthen, Gauland oder Poggenburg stemmen sich dagegen. Gut möglich sogar, dass am Ende dieses schwelenden internen Machtkampfes (Petry/Pretzell vs. Gauland/Höcke) Petry ihren Hut nehmen muss...
6Chris198613. Februar 2017
@2 Glücklicherweise versucht man ja mittlerweile mit Höcke den Rädelsführer dieses Flügels unter Druck zu setzen und auszuschließen.
5Chris198613. Februar 2017
@4 In dem Zusammenhang sofort auf den Nationalsozialismus zu kommen und jeden Menschen in der AfD einen Faschisten zu nennen hat nichts mehr mit sachlicher Meinung zu tun. @3 Beifall für einen politischen Gegner zu verweigern ist also undemokratisch? Wie nennst du das hier <link> oder das <link>
4Hannah13. Februar 2017
@1 : Hass? Was Frau Langhoff macht, ist das genaue Gegenteil. Sie analysiert die Situation, benennt Fakten und hat eine Meinung, die sie sachlich darlegt. Es ist eine Unsitte, bei einer gegenteiligen Meinung sofort von "Hass" zu sprechen.
3raffaela13. Februar 2017
Ich persönlich fand es einfach nur lächerlich, wie sich die AfD-Riege verhalten hat. Demonstrativ sitzen zu bleiben, wenn jemand, den man nicht wählen würde, keinen Beifall zu zeugen, war respektlos. Es zeugt von dem undemokratischen Denken, das diese Partei nicht nur bei der Wahl des Bundespräsidenten and den Tag legt.
2Folkman13. Februar 2017
@1 : Erschreckend ist v.a. die grosse Dichte an Rechtsextremen in der AfD, was selbst ehemalige AfD-Spitzenpolitiker so sehen <link> Und wenn man es einfach nicht schafft (oder schaffen will), Antisemiten und Neonazis konsequent aus der Partei zu werfen, muss man sich über solche Einschätzungen auch nicht wirklich wundern...
1Chris198612. Februar 2017
Die Dame beklagte also, dass "Andersdenkende" an einer Wahl teilgenommen haben? Es ist schon ein bisschen erschreckend mit welchen Worten die Frau so um sich wirft in diesem Zusammenhang. Hier zeigt sich ein tief verwurzelter Hass.