Berlin (dpa) - Fünf Wochen vor der Bundestagswahl ist die Union in einer Insa-Umfrage unter die 30-Prozent-Marke gefallen. Wie das Institut für die «Bild am Sonntag» ermittelte, stehen CDU/CSU jetzt bei 29 Prozent - das ist ein Punkt weniger als in der Umfrage vom Samstag vergangener Woche. Zuletzt […] mehr

Kommentare

5Pontius19. Januar 2025
@4 Beides sind Libertäre, welche mit der Liberalität der ursprünglichen FDP nichts am Hut haben - und wer meint damit Wahlkampf zu machen, der gehört eben zur AFDP und ist nicht liberal. Übrigens hat die AfD seit <link> dazugewonnen...
4Folkman19. Januar 2025
@3 : Tja, manchmal sagt eben auch der INSA-Chef einfach nur die Wahrheit... Allein Lindners Forderung, mehr Milei und Musk zu wagen, die ja beide mindestens mal Rechtspopulisten, wenn nicht Rechtsextremisten sind, sagt ja im Grunde schon alles. Und es hat auch seine guten Gründe, weshalb ein Baum regelmäßig Schnappatmung bekommt, wenn er heute an seine Partei denkt...
3Pontius19. Januar 2025
"weil es große Schnittmengen innerhalb beider Partei-Anhängerschaften gibt." Der INSA-Chef sagt also, dass die FDP rechts ist.
2Folkman19. Januar 2025
Mindestens mal noch 5% zu viel für die mittlerweile fast zum AfD-Plagiat verkommenen Rechtskonservativen. Die Richtung immerhin stimmt schon mal...
1Dr_Feelgood_Jr19. Januar 2025
Als wenn auch nur irgendjemand, der zumindest halb bei Verstand ist, ernsthaft eine Deutschland-Koalition als gangbaren und sinnvollen Weg betrachten würde. Da knallen höchstens bei der AfD die Korken, weil die übernächste BT-Wahl dann zwangsläufig nicht weit wäre.