Berlin (dts) - Jeder siebte Wahlberechtigte (14 Prozent) kann sich vorstellen, FDP zu wählen. Das geht aus dem neuen INSA-Meinungstrend für "Bild" hervor. Die meisten Sympathisanten könnten die Liberalen dabei von der Union zurückgewinnen: Jeder zweite potenzielle FDP-Wähler (52 Prozent) würde […] mehr

Kommentare

6k29329506. Januar 2015
Der FDP-Untergang ("Krise" ist das falsche Wort) ist also hausgemacht. @1 : Au weia! Ein angeblich Selbständiger, der den Unterschied zwischen Kundenpotential und Kunden nicht kennt. Wenn das vielleicht für dich zum Lachen ist, für mich ist es zum Weinen. Deutschland schafft sich ab. @4 : Selbst Hans-Dietrich Genscher, der ja nun wirklich beim Volke beliebt war, hat niemals ein Direktmandat für die FDP gewonnen.
5k1572806. Januar 2015
Habt ihr die Nachricht überhaupt gelesen?
4Thorsten070906. Januar 2015
Sind das Leihstimmen von der CDU/CSU? Damit die FDP auch weiterhin das Zünglein an der Waage spielen kann?
3mariong06. Januar 2015
Hauptsache die FDP bleibt irgendwie im Gespräch. Wer berichtet eigentlich über die vielen anderen 1-2%-Parteien? Gleiches gilt für die unsägliche CSU, die als Regionalpartei einen viel zu großen Anteil an der täglichen Berichterstattung einnimmt.
2k1195606. Januar 2015
Tja dumm nur, das diese 14% anscheinend nie zur Wahl gegangen sind und das Kreuz an der "richtigen" Stelle gemacht haben. Oder warum ist die FDP überall rausgeflogen?
1fcmtommi06. Januar 2015
14% ich lach mich kaputt! was nehmen diese umfragenmacher eigentlich? alles sinnlose, vom steuerzahler, hochbezahlte studien-abschaffen diesen dreck! glaubt und braucht eeh keiner!