Die Durchschnittstemperatur in Deutschland lag im Jahr 2020 bei 10,4 Grad Celsius. Die Unterschiede zwischen Sommer und Winter können allerdings durchaus beachtlich sein. Aus der Sicht von Hausbewohnern und Mietern wäre es am besten, man könnte die Wärme im Sommer speichern, um sie im Winter zum ...

Kommentare

(3) sumsumsum · 06. Dezember 2021
wer weiss wieviel wärmeenergie so ne kugel speichern kann das kann man ja mal mit nem lupeneffekt austesten
(2) Chris1986 · 06. Dezember 2021
Wäre mal interessant von wie viel Wärme wir hier pro Volumeneinheit reden. Ich erwarte allerdings keine Wunder, wodurch das wohl eher interessant wird für industrielle Anwendungen. Mal zum Vergleich: geht man von einem Wärmebedarf eines modernen EFH von 8.000kWh p.a. aus und einer notwendigen Vorlauftemperatur von ~30°C. Dann muss man im Idealfall ~172m³ Wasser von 30°C auf 70°C erhitzen, um die 8000kWh zu speichern (ohne Verluste etc.) Das wäre ein Raum mit 2,4m Deckenhöhe und 8,5mx8,5m Fläche
(1) AS1 · 06. Dezember 2021
Eine Speicherung von Wärme im Sommer für die erneute Abgabe von Wärme im Winter ist auch im Rahmen der Geothermie möglich. Die Erdsonden geben im Sommer die durch Solarthermie gewonnene Wärme an das umgebende Erdreich ab und erwärmen damit den Boden. Diese Wärme nehmen sie dann bei Umkehrung des Prozesses im Winter wieder auf und reduzieren damit die notwendige Leistung der Wärmepumpe erheblich.
 
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