Berlin - Das Bundesinnenministerium hat sich offen für eine Pflicht zur Identitätsfeststellung im Netz gezeigt. "Die Forderung nach einer Klarnamenpflicht ist angesichts zunehmender Hasskriminalität im Internet grundsätzlich nachvollziehbar", sagte ein Sprecher von Bundesinnenminister Alexander […] mehr

Kommentare

5nonam25. März um 13:26
at all: das mit den klarnamen regelt sich spätestens, wenn die bei uns auf auch die gleiche idee mit der verifikation bei kontoerstellung in betriebssystemn kommen wie in kalofornien oder texas <link>
4commerz24. März um 17:55
Ich finde, das sollte deutlich näher gebracht werden, beispielsweise durch einen Versuch, wo viel Zustimmung möglicherweise erreicht werden kann, wäre ein Versuch mit Klarnamen auf Dating Portalen.
3tastenkoenig24. März um 16:47
Da fehlt die Sensibilität für solche Themen. Das am Vorabend erster möglicher Regierungsbeteiligungen der AfD. Und es geht ja nicht nur um Meinungsfreiheit. Medizinische Daten, Fragen in entsprechenden Foren, und plötzlich kriegt man keine neue Krankenversicherung. Politisch verfolgte Asylanten hier kommen leicht wieder auf den Radar ihrer Verfolger. usw. usf. Wie so oft zuletzt scheint ein Thema noch lange nicht zu Ende gedacht.
2Pontius24. März um 16:47
Wie wäre es erstmal mit der richtigen Moderation und auch die Weitergabe von strafrechtlichen Sachen anstatt diese einfach stehen zu lassen?
1tchipmunk24. März um 16:30
Dann äußert kaum noch jemand seine Meinung im Internet. Und mittels KI entsteht der vollkommen gläserne Bürger wie in den Diktaturen China und Russland. Im Übrigen ist die Meinungsäußerung laut Grundgesetz nicht an eine Nennung des eigenen Namens gebunden.