Berlin (dpa) - Die Ermittlungsbehörden könnten bald bessere Instrumente zur Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch an die Hand bekommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich in Berlin vor Journalisten auf Nachfrage optimistisch, dass die im Koalitionsvertrag mit der SPD […] mehr

Kommentare

4FichtenMoped21. August 2025
@2 +3 : Die Gesetze interessieren einen control-freak wie Dobrindt doch kein Stück. Der macht das einfach und nimmt wieder ein gesellschaftlich sensibles Thema als Aufhänger. Ja, die Sichtweise der CDU/CSU von Recht und Gesetz ist wahnsinnig demokratiefördernd. #Neuland
3skloss21. August 2025
Na da bin ich ja mal auf die kommunizierte Zweckbindung und die Umsetzung gespannt ("Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch an die Hand bekommen"). Wird doch garantiert wieder für die Industrie & "Linksextremismus" genutzt. Könnte diesmal sogar länger Bestand haben als die letzten kassierten Vorratsdatenspeicherungen. Lustig, dass Neuland-CDU weiß, was ne IP ist 🤡
2slowhand21. August 2025
>> Innenminister: IP-Adressenspeicherung kommt bald << Aus der Vergangenheit nichts gelernt? Das landet doch wieder vor Gericht.
1anonymius21. August 2025
... und ein weiterer Schritt zur totalen Überwachung und um den deutschen nicht zu verunsichern wird Kindesmissbrauch(was ich sehr wichtig finde) Stichwort Dragqueens Berlin vorgeschoben. Auch das lässt der Deutsche Michel sich gefallen, denn Deutschland ist am Ende, das müssen die Menschen begreifen. Wird sowieso wieder wegzensiert hier kennt man ja.