Schwerin (dpa) - Wegen noch immer fehlender Informationen zum Ort und Zustand des von der Ostseeküste abtransportierten Buckelwals fordert das Schweriner Umweltministerium Klarheit von der privaten Initiative. Diese sei schriftlich darum gebeten worden, Daten des am Wal angebrachten GPS-Senders zu […] mehr

Kommentare

4mistkaefervor 14 Minuten
Bei der GPS-Positionsermittlung gibt es drei Problemkreise die nur im aufgetauchten Zustand funktionieren: 1. Empfang der Satellitendaten ( <link> ) , 2. Senden der ermittelten Position und 3. Empfang der gesendeten Daten. PS: Da die GNSS-Signale grundsätzlich aus diversen Gründen nicht zuverlässig sind wird bereits mit Quantenpositionierung testweise gearbeitet (Bose-Einstein-Kondensat).
3HmHmvor 1 Stunde
GPS Ortung kann unter Wasser nicht funktionieren. Dafür sind die Satellitensignale zu schwach. Ob vital Daten gesammelt werden, ist derzeit unklar. Die Privat Initiative gibt nichts heraus. Sie befürchten, das Bösewichte den Wal orten beziehungsweise den Sender übernehmen könnten..
2scooter01vor 1 Stunde
Welche Signale liefert denn der GPS-Sender, wenn damit eine Ortung des Tieres unmöglich sein soll? 🤔
1Grizzlybaervor 1 Stunde
Wenn Daten geliefert werden, müsste auch eine Ortung möglich sein.