Wiesbaden (dpa) - Das Jahr 2023 hat Deutschlands Verbraucherinnen und Verbraucher mit der zweithöchste Teuerungsrate seit der Wiedervereinigung belastet. Im Jahresschnitt legten die Verbraucherpreise um 5,9 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Daten errechnet hat. Nach ...

Kommentare

(13) Schruppinator · 04. Januar 2024
@12 Ist alles gut und richtig :) Die Betrachtung macht man ja häufiger und führt dann zu dem üblichen "Früher hat die Kugel Eis nur 50 Pfennig gekostet. Ist das alles teuer geworden", was natürlich nicht die Gehaltsentwicklung berücksichtigt. Auf dem kurzen Zeitraum den Du gerechnet hast mit den hohen Werten ist das Beispiel aber schon beeindruckend, weil es nicht viele Jahre sind und die Löhne üblicherweise auch nicht so stark gestiegen sind.
(12) Marc · 04. Januar 2024
@11 Ja, ich bin einfach von 100% Ende 2020 ausgegangen. Wenn man 2021-2023 dazurechnen möchte, ist das der mir bekannte richtige Rechenweg...aber ggf gibt es auch noch andere, die ich nicht kenne :)
(11) Schruppinator · 04. Januar 2024
@10 Ah. Jetzt weiß ich was Du meinst mit deinem ersten Post. Du hattest es wieder zurückgerechnet auf die initialen 100€. Ich hab dein initialen Post so verstanden, also ob Du einfach alle Werte addiert hast :)
(10) Marc · 04. Januar 2024
@9 Wenn etwas komplett "Inflationsdurchschnittliches" am 31.12.2020 100€ gekostet hat und wir wissen wollen, wie viel es nach 3 Jahren kostet, in denen 3,1%, 6,9% und 5,9% Inflation herrschten, dann nehmen wir die 100€*1,031 = 103,10€, dann nehmen wir die 103,10€*1,069 = 110,21€, dann nehmen wir die 110,21€*1,059 = 116,71€ Weitere Erklärungen für alle Interessierte: <link> :)
(9) Schruppinator · 04. Januar 2024
@8 Schreib die Rechnung mal bitte auf. Wenn ich die Multipliziere (wieso eigentlich?) komme ich nicht auf 16,7.
(8) Marc · 04. Januar 2024
@7 Durch einfaches Multiplizieren ;)
(7) Schruppinator · 04. Januar 2024
@5 Und die 16,7%?
(6) Pontius · 04. Januar 2024
@4 Oder schaust beim statistischen Bundesamt: <link>
(5) Marc · 04. Januar 2024
@4 2021: 3,1%, 2022: 6,9%, 2023: 5,9%
(4) Schruppinator · 04. Januar 2024
@1 Wie kommst Du auf die Werte?
(3) Pontius · 04. Januar 2024
@2 Ne man behauptet einfach wir haben Rekordsteuereinnahmen und schwups brauchen wir diese Erhöhung gar nicht...
(2) Wasweissdennich · 04. Januar 2024
dann braucht man für 100 Euro von Anfang 2021 nun 116,70 Euro und wenn der Grundfreibetrag entsprechend steigt dann behauptet man das wäre eine "Entlastung" für die man an anderer Stelle natürlich wieder "belasten" kann :O
(1) Marc · 04. Januar 2024
Okay, damit haben wir 2021, 2022 und 2023 zusammengerechnet gut 16,7% Teuerung gehabt. Im Schnitt ist also alles 1/6 teurer geworden.
 
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