Dresden (dts) - In Sachsen bleiben Impftermine, bei denen das Präparat von Astrazeneca gespritzt werden soll, unbesetzt. Insgesamt wurden bisher 4.000 Termine innerhalb dieser Woche über das Buchungssystem zur Verfügung gestellt, davon waren am Mittwoch noch 2.500 Termine in den meisten Impfzenten […] mehr

Kommentare

5k29329518. Februar 2021
@4 : Merkel hat ganz klar erklärt, sie steht in der Reihe an wie jeder andere auch. Wenn Merkel irgendwas NICHT macht, dann ist das SHOW.
4aqualaura18. Februar 2021
Mama Merkel muss doch dringend geimpft werden, genau wie alle Politiker, die sind doch wirklich viel systemrelevanter als alle anderen.....
3suse9918. Februar 2021
Entweder die Leute lassen sich mit dem Zeug impfen oder sie müssen bis zum allerletzten warten und nehmen, was es dann noch gibt. Kein Mittel schützt 100%ig vor einer Infektion aber alle sorgen für einen milderen Verlauf wenn es einen dann doch mal erwischt. Das wurde doch inzwischen lang und breit erklärt. Wer nur auf die Schreihälse hört, die keine Ahnung haben, muss eben länger mit dem Risiko leben. Dem Pflegedienst sollte man evtl. die Lizenz entziehen? Besser mit Astrazeneca als gar nicht!
2Mf8760018. Februar 2021
mhh bin in bayern würde 2 -3 dosen nehmen lieber 2x ( oder 3 je nach Wissenschaftler) nicht so gute als keine Impfung alle 3 impfstoffe tun ihren Dienst ...
1UweGernsheim18. Februar 2021
dann sollte der Impfstoff für die nächsten, die an der Reihe sind, freigegeben werden. Und jenigen, die diesen Impfstoff nicht wollen, kommen halt mit anderen Impfstoffen als allerletze dran.