Neu Delhi (dpa) - Die von mehreren Männern in Indien vergewaltigte Schweizer Touristin setzt sich für das Leben ihrer Peiniger ein. Die Frau und ihr Partner wollten zwar, dass die Täter eine angemessene Strafe erhalten, aber sie sollten nicht zum Tode verurteilt werden. Das erklärte der Schweizer […] mehr

Kommentare

8k29329528. März 2013
@3 ,4 : Bitte MELDET solche menschenverachtenden und auch strafbaren Kommentare, indem Ihr auf die kleine Mülltonne bei den betreffenden Kommentare klickt! Lukas & das Admin-Team können nicht jede News und jeden Kommentar überwachen, dazu kommt hier einfach zuviel rein. Kommentare, die strafbare Äußerungen beinhalten, schädigen die Seite, und das werden die Admins natürlich verhindern, wenn sie denn davon Kenntnis kriegen.
7metal-heli28. März 2013
@5: Bei allem Respekt: Aber jemandem, dem etwas entsetzliches angetan wurde, dann wenn dieser nicht die Todesstrafe fordert, quasi eine Mitschuld zu unterstellen, ist völlig absurd.
6tastenkoenig28. März 2013
@5: Ja. Betonung liegt auf SPIELE. Wer den Unterschied nicht sieht, tut mir Leid.
4metal-heli28. März 2013
@2 ... da fehlen einem die Worte...
3tastenkoenig28. März 2013
@2: Einfach nur widerwärtig, dieser Kommentar.
1k27222928. März 2013
Was will sie denn? Ihre Peiniger mit nach Hause nehmen, im Keller einsperren und täglich foltern? Könnte ich gut verstehen...