Hamburg (dts) - Die Fabrikstillstände in China bewirken mit einem Zeitverzug von mehreren Wochen einen Einbruch der Ladungsmenge am Hamburger Hafen. "Von nächster Woche an werden wir weniger Schiffsanläufe und damit verbunden einen signifikanten Rückgang an Ladung aus China sehen", sagte die […] mehr

Kommentare

12Marc20. März 2020
@11 "außerdem müsstest du wissen, dass ich knapp 100 prozent der politiker für unfähig halte..." ...weil Du keine Ahnung hast, Dich aber für nen ganz schlauen Kerl hälst. 🙄🤦‍♂️
11thrasher66620. März 2020
@10 nein, vor vier wochen nicht, aber spätestens wie in italien das chaos ausgebrochen ist und dann 8 fälle in klagenfurt und villach auf einmal aufgetreten sind (also vor ca. zwei wochen), hätte man erkennen müssen, wie gefährlich dieser virus wirklich ist. das wäre immer noch eine bis eineinhalb wochen früher gewesen, als die lahmarschige regierung reagiert hat. das hat nichts mit besserwisserei zu tun. außerdem müsstest du wissen, dass ich knapp 100 prozent der politiker für unfähig halte...
10Marc19. März 2020
@9 Ach...Du wusstest es also im Vorhinein besser und hättest schon vor 4 Wochen Ausgangssperren angeordnet und Geschäfte geschlossen...ja, jetzt melden sich wieder die Besserwisser...wahrscheinlich hast DU Dich vor 3 Wochen noch aufgeregt und gefragt was das soll...all diese Maßnahmen...nun sagst Du, dass die doch mal was machen sollen... Nein, hast Du nicht gemacht? Aber genau solche Besserwisser gab es vor 3 Wochen...und jetzt kommen die anderen Besserwisser...gähhhhnn.
9thrasher66619. März 2020
@7 dafür aber mehrere wochen untätige politik und schwammige ansagen....
8thrasher66619. März 2020
@3 nein, da von 10 containern üblicherweise 6 leer zurück gehen, die nun aber wahrscheinlich da behalten werden. somit ist immer noch genug luft, um das abzufedern. was eher ein problem werden KÖNNTE, aber nicht angesprochen wurde: wenn kein schiff anlegt und entladen wird, kann auch nichts abtransportiert werden, d. h. dass sich sie exportware stauen wird. wir werden sehen.
7Marc19. März 2020
@6 Naja, ich denke mit rigorosen Maßnahmen könnte man es innerhalb der nächsten 4-5 Wochen eindämmen und fallende Zahlen erreichen...das wäre Ende April. Man darf ja nicht vergessen, dass wir hier auch 3 Monate Wissensvorsprung haben.
6Pomponius19. März 2020
@5 : In China hat Covid-19 bisher vier Monate gedauert und in Wuhan gibt es immer noch die Ausgangssperre. Bei uns wäre das dann bis Ende Mai um keine Neuansteckungen zu haben - vorausgesetzt es gibt eine rigorose Ausgangssperre.
5Marc19. März 2020
Und dann gibt es nachher nicht mehr genug gesunde / nicht unter Quarantäne stehende Leute, die arbeiten können...mal gespannt wie das weitergeht...
4notte19. März 2020
@2 Und trotzdem wird die Region von fast allen Namhaften Herstellern weltweit ausgebeutet. Für Arbeitsrecht und Sicherheit interessiert sich in China kaum einer. Von Menschenrechten und vernünftiger Bezahlung ganz zu schweigen.
3Pomponius19. März 2020
Unsere Exporte kommen auch ins stocken da uns die Container bald fehlen.
2Pomponius19. März 2020
@1 : Ist nicht nur eine Billigregion. China hat sehr wertvolle Rohstoffe, die wir unbedingt brauchen. Außerdem leben da 1,5 Milliarden Menschen die auch ihr Auskommen haben wollen. Und es ist ein großer Absatzmarkt für uns. Deshalb produzieren viele deutsche Unternehmen dort. Zu uns kommt davon oft nur ein kleiner Anteil, für das kleine Deutschland trotzdem eine große Menge.
1notte19. März 2020
So ist das, wenn sich die ganze Welt fast nur auf eine “Billigregion“ Konzentriert