Berlin (dpa) - Nach der Flutkatastrophe drohen den Menschen im Westen Deutschlands erneut Gewitter und Starkregen - wenn auch regional begrenzt. Helfer und Helferinnen wappneten sich für die möglichen Unwetter. Unterdessen sind die Rettungs- und Aufräummaßnahmen weiter in vollem Gange, auch wenn ...

Kommentare

(14) gabrielefink · 24. Juli um 08:37
Niederschlagsradar <link>
(13) Emelyberti · 24. Juli um 08:27
Das Dilemma liegt daran,dass wir geglaubt haben,ach bei uns doch nicht.Das bißchen Regen,da können wir mit umgehen.Die Natur und was der Mensch damit macht hat uns aufgezeigt wer der Stärkere ist.Und wenn nicht bald etwas gravierendes getan wird,dauert es nicht lange und alle stehen bis zum Hals im Wasser,auch die Schwurbler.Es wird die Zeit kommen wo auch diese Ignoranten eine Schaufel in die Hand nehmen müssen,falls das dann noch reicht.
(12) Iceman2004_9 · 24. Juli um 01:00
die Armen dort sind doch schon genug gebeutelt
(11) gabrielefink · 23. Juli um 21:36
@9 Ich kann mir vorstellen, die Menschen in den entsprechenden Gebieten sind jetzt aufmerksamer und gehen von selbst.
(10) LordRoscommon · 23. Juli um 21:22
@9: Das sollten die jeweiligen Landkreise bzw. Landratsämter sein.
(9) all4you · 23. Juli um 21:06
Und wer ist jetzt dafür zuständig das man evtl. die Menschen aus den evtl. Katastrophengebieten zur Evakuierung aufruft?
(8) Stiltskin · 23. Juli um 20:37
Bei all diesen Wetterkapriolen/Katastrophen handelt es sich definitiv um die Auswirkungen des Klimawandels. Aussagen von Chefschwurblern wie Hildmann, der hier von von Verschwörungen und durch das Militär inszenierten Wetterextremen faselt, sind in diesem Zusammenhang einfach nur lächerlich und auch verantwortungslos. Dass der Mensch indes nicht ganz unschuldig an der Zunahme dieser Wetterextreme durch Umweltverschmutzung/ Freisetzung von Gasen, usw. Ist, sollte aber klar sein.
(7) thrasea · 23. Juli um 14:22
@4 Was glaubst du denn? Traust du dich, das zu schreiben? Vermutlich nicht. @6 Sie denkt da in ein gaaanz andere Richtung, wie ein Kommentar der letzten Tage gezeigt hat. Ich sag nur Hildmann und Wendler.
(6) Emelyberti · 23. Juli um 14:13
@4 Nein Zufälle sind das nicht,weil es immer schon Katastrophen gegeben hat.Nur die Häufigkeit und die Heftigkeit nimmt zu.Ausserdem muss man nicht vergessen,das auch wir hier schlafende Vulkane in der Eifel haben,und Erdbeben,auch wenn es bisher leichte waren,die die meisten garnicht wahrnehmen.Die Erde war immer schon in Bewegung.Die Ozeane erwärmen sich immer mehr und produzieren auch dadurch mehr verherende Stürme und Starkregen.Also die Temperatur muss runter und zwar schnell.CO2 bringt Tod
(5) LordRoscommon · 23. Juli um 14:10
@4: Der einzige Zufall ist wohl deine Rechtschreibung, die wirkt ausgewürfelt wie Laschets Seminar-Noten. Ach, fragst du dich? <link> Vorgestern klang das noch ganz anders. Da dich sehr sicher nicht das Licht der Erkenntnis ereilt hat, bist und bleibst du der dümmste Troll hier.
(4) SchwarzesLuder · 23. Juli um 13:45
Was ich mich Frage, sind die Wetter Katastrophen dies Jahr alles Zufälle?
(3) KonsulW · 23. Juli um 08:48
Schöne Geste.
(2) Emelyberti · 23. Juli um 08:07
@1 Man spricht von normalen Sommergewittern und etwas Regen spült vielleicht auch den Staub weg,der sich beim Aufräumen jetzt auf die Atemwege legt.
(1) UweGernsheim · 23. Juli um 07:52
das bundesweite Glockenläuten ist ein schönes Symbol. – Ich hoffe nur, dass die neu angekündigten Regenfälle die Situation vor Ort nicht noch verschlimmern.
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News