Washington (dpa) - Wegen der raschen Ausbreitung der Delta-Variante in den USA verschärfen Google und Facebook die Corona-Regeln für ihre Beschäftigten. Die Mitarbeiter der zwei Internetriesen in den Vereinigten Staaten müssen sich vor einer Rückkehr in die Büros gegen das Coronavirus impfen ...

Kommentare

(19) Kalbacher · 29. Juli um 13:34
Man hat immer die Wahl. Es gibt auch noch andere (evtl. sogar bessere) Arbeitgeber.
(18) KonsulW · 29. Juli um 11:24
@17 diesen Unterschied verstehe ich auch nicht.
(17) Sonnenwende · 29. Juli um 10:22
@15 Kein schönes Gefühl, fühlt man sich gezwungen anstatt sich aus freier Entscheidung solidarisch zu verhalten. Deutlich ausgedrückt: ich entscheide mich frei für die Impfung, weil ich andere und mich schützen möchte und nicht, weil ich dann bestimmte Vorteile bzgl. Beschränkungen habe. Gäbe es für mich wirklich relevante Gründe gegen eine Impfung, würde ich mich frei dagegen entscheiden und die Konsequenzen - mehr Beschränkungen - eben in Kauf nehmen. Diesen Unterschied verstehen viele nicht.
(16) amitiger24 · 29. Juli um 10:17
manchmal sind mir google und facebook dann doch sympathisch...
(15) HerrLehmann · 29. Juli um 09:50
@14 "zukünftig zu einem Impfzwang kommen (denn mehr wird diese "Impfpflicht" nicht sein". Hauptsache, du hast "Impfzwang" und "Impfpflicht" in einem Satz untergebracht, ganz egal, wie sinnbefreit diese Aussage ist. Viele Grüße, ein Altparteien-Schlafschaf.
(14) seepferd · 29. Juli um 09:44
Sind bald Wahlen hier in D, deswegen verhalten sich die Alt-Parteien noch ruhig.....noch! Je nach Konstellation der neuen Regierung könnte es zukünftig zu einem Impfzwang kommen (denn mehr wird diese "Impfpflicht" nicht sein). Zugleich könnte man dadurch versuchen, weiterhin, Impfunwillige aus Betrieben, ÖD usw zu entfernen und/oder diese, aus Angst um ihren Job, zum impfen zu zwingen.
(13) Sonnenwende · 29. Juli um 09:42
@12 Wobei die Verfassungsbeschwerden gegen die Masern-Impfung mit recht großer Wahrscheinlichkeit erfolglos bleiben, während sie derzeit bei einer Corona-Impfung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erfolgreich wären. Wie gesagt, entscheidend ist die Begründung.
(12) Kalbacher · 29. Juli um 09:39
Gegen die Masernimpflicht liegen aktuell 5 Verfassungsbeschwerden vor. Mit ähnlichem Widerstand ist auch bei einer evtl. Corona-Impflicht zu rechnen.
(11) Sonnenwende · 29. Juli um 09:38
Noch mal 2 Zitate aus u.g. Artikel: "Der entscheidende Punkt dabei: Wer gegen Masern geimpft ist, kann – von seltenen Ausnahmefällen abgesehen – das Virus nicht mehr verbreiten." "Und hier liegt der wesentliche Unterschied zu Covid-19: Die Corona-Impfung schützt zwar vor der Erkrankung. Ob sie aber auch verhindert, dass der Geimpfte das Virus aufnimmt und weitergibt, ist noch unklar." Es fehlt bei Corona bisher also ein entscheidender Grund, eine Impfpflicht, egal für wen, einzuführen.
(10) Sonnenwende · 29. Juli um 09:33
Hier <link> ein interessanter Bericht dazu. Zitat daraus: "Beispiel Masern: Hier gibt es eine gesetzliche Impfpflicht für Erzieher, Lehrer und bestimmte Gesundheitsberufe." Wenn dein AG also für Mitarbeitende, die nicht einem dieser Berufe angehören, die Masern Impfung verlangt, verstößt er gegen Gesetz @8
(9) gabrielefink · 29. Juli um 09:14
@8 Das ist richtig. Aber dafür gibt es eine gesetzliche Grundlage. Die gibt es für Corona noch nicht.
(8) HerrLehmann · 29. Juli um 09:09
@7 Es ging um folgende Aussage: "Aber ich glaube, in D wird das nicht gehen, das dürfen AG hier aufgrund unserer Gesetze nicht." Bei meinem Arbeitgeber müssen sich Angestellt auch gegen Masern impfen lassen, wenn sie bestimmte Voraussetzungen (nicht) erfüllen.
(7) gabrielefink · 29. Juli um 09:07
@5 Die von dir verlinkte Masern-Pflichtimpfung für bestimmte Berufsgruppen ist aber eine gesetzliche Regelung. Hier geht es aber darum, ob Arbeitgeber das Recht haben eine Impfplicht zu verhängen und Arbeitnehmer auszuschließen, wenn sie dem nicht Folge leisten. Ich glaube auch wie @3, dass das bei uns nicht so einfach möglich ist.
(6) Sonnenwende · 29. Juli um 08:43
@5 100 % sicher bin ich mir da nicht, dazu kenne ich mich dazu zu wenig aus. Was ich aber weiß, ist, dass für Masern eine Ausnahme gemacht wurde, die gesetzlich schwierig zu regeln war und auch nur für Betreuungseinrichtungen von Kindern gilt, es muss also eine Art Gemeinnützigkeit vor liegen. Und auch diese Regelung, so richtig sie sein mag, ist nach wie vor sehr umstritten.
(5) HerrLehmann · 29. Juli um 08:25
@3 Bist du dir da sicher? <link> @4 "Kein Arbeitgeber der Welt hat das Recht, dies zu bestimmen!" Aaah, ja?
(4) veg_fly · 29. Juli um 08:22
Jeder entscheidet selbst, was in seinen Körper gespritzt wird und was nicht. Kein Arbeitgeber der Welt hat das Recht, dies zu bestimmen!
(3) Sonnenwende · 29. Juli um 08:21
Auch ich kann diese Entscheidung der Firmen nachvollziehen. Aber ich glaube, in D wird das nicht gehen, das dürfen AG hier aufgrund unserer Gesetze nicht.
(2) k33620 · 29. Juli um 07:56
@1 sehe ich genauso. Wobei alle, die ich dort kenne sich ohnehin bereits haben impfen lassen.
(1) UweGernsheim · 29. Juli um 07:54
ich finde das richtig! Eine Firma hat auch die Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Und sollten innerhalb des Betriebs ungeimpfte Kollegen andere anstecken ... Daneben liegt es natürlich auch im wirtschaftlichen Interesse jeder Firma, dass die Mitarbeiter gesund und damit einsatzfähig sind.
 
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