Berlin (dts) - Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat ihre Covid-19-Impfempfehlungen aktualisiert und empfiehlt, Personen unter 30 Jahren ab sofort ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty von Biontech zu impfen. Grundlage seien "neue Sicherheitsdaten" des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und weitere ...

Kommentare

(6) k293295 · 12. November 2021
@5 : Die Probleme werden in der News benannt: Myokarditis und Perikarditis. Der Schutz von BoiNTech lässt NICHT "schnell" nach, sondern bei Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen unterschiedlich schnell. 80-jährige brauchen den Booster schon nach 5 bis 6 Monaten, gesunde 30-jährige erst nach 9 bis 12 Monaten. Von den "Nebenwirkungen" ist bzgl. BioNTech in meinem Umfeld überhaupt nichts zu hören.
(5) tibi38 · 12. November 2021
@3 deine Aussage ist schon mal falsch, was ist den 'Probleme'? In erster Linie geht es um Schutz und Nebenwirkungen. Der Schutz vom Pfizer läßt sehr schnell nach, Nebenwirkungen und Unwohlsein nach der Impfung haben beide. Moderna hat eine größere Risikogruppe, was aber ein Arzt klären kann. Biontech zu impfen nun, ist mit der Dauer der Wirksamkeit in meinen Augen ein gutes Geschäft für Pfizer und schecht für die Geselschaft, weil nach ein paar Monaten nochmal geimpoft werden muss,
(4) Pontius · 10. November 2021
@3 Doch schon. Biontech ist in der mRNA geringer konzentriert als Moderna - demnach gibt es weniger Probleme bei der Impfung, der Antikörperspiegel ist jedoch nach der Impfung etwas geringer.
(3) k293295 · 10. November 2021
@2 : Pardon, wo ist die Einschränkung? Wenn modeRNA mehr Probleme macht als BioNTech, ist es doch richtig, BioNTech zu bevorzugen. @1 : Aber nicht bei unter 30-jährigen!
(2) bandet · 10. November 2021
wieder eine Einschränkung
(1) tibi38 · 10. November 2021
das wird ein Schuss nach hinten, da der Impfstoff schnell abbaut
 
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