Berlin (dpa) - Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich ziehen die größten deutschen Fluggesellschaften Konsequenzen und wollen die Zwei-Personen-Regel im Cockpit einführen. Künftig soll sich kein Pilot während des Fluges mehr allein im Cockpit aufhalten dürfen, wie Matthias von ...

Kommentare

(14) nepomuk · 28. März 2015
Was bringt das? Dann sticht er eben das Mitglied ab und fliegt dann den Todesflug. Hirnlose Bürokraten.
(13) k106761 · 26. März 2015
Also ich habe im Jahr so um die 20 -25 Flüge. Langstecken sowie auch Flüge in alten 1 Motorigen und Inlandsflügen (Venezuela) wo der Pilot schon mal das Fenster im Cockpit auf hat weil die Klimaanlage ausgefallen ist. Werde Trotz diesem bedauernswerten "Unfalls" auch zukünftig Entspannt und Relaxt im Flieger Sitzen. Ich habe weiterhin vollstes vertrauen in Piloten und Flieger. Es ist und bleibt so, das Fliegen ist immer noch am Sichersten.
(12) ShadowWarrior · 26. März 2015
@11 nicht ich - sondern @5 hat den Vorschlag gemacht! Ich habe davor von der normale Crew geredet... bitte alles lesen ;-) Des weiteren beziehen wir uns hier auf die News und nicht auf Vermutungen, wie dazu gekommen ist.
(11) MoonmanXL · 26. März 2015
@10 aktuell hatten wir wohl einen durchgeknallten Piloten und Du willst einen Sicherheitsbeauftragten ins Spiel bringen. Die Warscheinlichkeit ist doch wohl die gleiche, ob einer von beiden durchgeknallt ist. Wer böses tun will wird es tun und wir können es nicht verhindern, auch nicht mit der 2 Personen Regelung.
(10) ShadowWarrior · 26. März 2015
@8 wenn wir jetzt auf solchen Grundlagen diskutieren, dürfen wir auch in kein Taxi, Bus oder Zug steigen und auch kein Schiff mehr betreten... Überall kann der böse Mensch sein. Es kann immer etwas passieren, aber man kann versuchen die Fälle zu reduzieren.
(9) Triple-A · 26. März 2015
@8 wie recht du doch hast - jeder flug verbindet sich halt mit nervenkitzel pur. ich fliege recht häufig - und hab jedes mal schiss, da brauch ich gar kein unglück wie jetzt.
(8) MoonmanXL · 26. März 2015
@6 und wenn es dann der körperlich gut gebaute Sicherheitsbeamte ist, der dann der Bösewicht in unserem Flugzeug ist ?
(7) ShadowWarrior · 26. März 2015
@4 2014 waren es immerhin 970 Tote im Flugverkehr. (Tote durch Autofahrer im Jahr 2011 1.2 Millionen weltweit). Trotzdem ist es kein fairer Vergleich denke ich. Wenn so ein Vogel runterkommt ist es doch ein "kleiner" Unterschied, als wenn Autofahrer gegen einen Baum fahren oder in den Gegenverkehr (was natürlich ebenfalls alles immer tragisch ist!). Aber auch für das Auto wird geforscht - wie z.B. der Spurhalteassistenten. Und unsere Zugfahrer müssen den Totmannschalter betätigen.
(6) ShadowWarrior · 26. März 2015
@5 Ich habe auch nur gesagt, dass ich es mir vorstellen könnte. Ob ein Flugzeug in einen längern Sinkflug geht und die Berge näher kommen (nur mal am aktuellen Fall festegehalten) versteht wohl jeder, der in der Kanzel sitzt. Wenn es einen weiteren Mitarbeiter dafür gibt (z.B. Sicherheitsbeamter) wäre das doch super. Hauptsache dieser "Fehler" kann behoben werden...
(5) Triple-A · 26. März 2015
@3 ich wusste nicht, dass eine "fliegende bedienung" (stewardess) einen männlichen piloten (im notfall) überrumpeln könnte oder dass sie überhaupt überblicken kann, welche knöpfe er drückt, um zum sturzflug anzusetzen. wenn es so wäre, könnte sie ja selbst fliegen. in anderen ländern ist es in aller regel jemand vom sicherheitsdienst, der hinzutritt. dafür zahle ich auch gern höhere ticketpreise, wenn sich die sicherheit (minimal) erhöht.
(4) k15728 · 26. März 2015
Jährlich sterben im Schnitt ca. 500 Personen auf Grund eines Flugzeugabsturzes. Ein sehr geringer Teil davon liegt in erweiterten Suizidabsichten begründet. Jährlich sterben hingegen ca. 1.000.000 Menschen an einem Autounfall. Und dennoch fordert niemand, dass jeder nur mit einem Beifahrer Auto fahren darf, der einen Spiegel hat und auch an die Bremsung, Lenkung, etc. kommt. Die Zwei-Personen-Regel ist sowas von überflüssig. Notfalls muss die 2. Person eben überwältigt werden.
(3) ShadowWarrior · 26. März 2015
@1 Es war und wird immer so sein, dass erst etwas passieren muss was man nicht kennt, bevor man es ändern kann. @2 Finde ich nicht ok von dir, die Flugbegleiter zu beleidigen! Ansonsten - denke schon dass es auch ein Flugbegleiter sein kann - der setzt sich dann ja nicht auf den Pilotensitz, sondern dahinter. Ist also weit genug weg von tätlichen Angriffen. Sprich wenn etwas nicht so ist wie es sein sollte, gibt es genügend Spielraum - in anderen Ländern klappt es doch auch schon lange.
(2) Triple-A · 26. März 2015
die frage ist jetzt nur, wer diese 3. person aus der crew sein soll. wenns ne saftschubse ist, wäre die gefahr für mich nicht gebannt. da gehört ein sicherheitsbeamter hin, der auch ordentliche flugkenntnisse hat - und das wird natürlich an den kosten scheitern.
(1) Platon999 · 26. März 2015
Ich frage mich, warum dafür erst 150 Menschen den Löffel abgeben mussten, bis sich unsere Fluggesellschaften über so etwas Gedanken machen müssen. In den USA längst an der Tagesordnung.
 
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