Berlin (dts) - Auf deutschen Straßen fahren immer mehr und immer größere Autos. Die Zahl der Pkw ist zwischen 2009 und 2017 von 41,3 Millionen auf 46,5 Millionen gestiegen, berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf Daten aus der Antwort der Bundesregierung auf eine […] mehr

Kommentare

62smailies06. Dezember 2018
@61 : Ich verstehe. Wobei man vielleicht - je nach dem - so jemanden mit einem echt heißen ebike vielleicht sogar eher imponieren bzw. zum Umsteigen bewegen könnte :)
61Folkman06. Dezember 2018
@57 : Da du auf meinen Kommentar eingehst: ich bin da gds. ganz bei dir, nur kann man von Menschen, die jeden Km mit dem Auto fahren und gerade noch meinten, 120 PS zu brauchen, nicht erwarten, von jetzt auf gleich die 10 km zur Arbeit mit dem Bike zu fahren. 65 PS waren also mehr ein Konsensvorschlag, denn damit verbraucht man immerhin 1, 2 Liter weniger...
6017August06. Dezember 2018
Hilfe! Die Türken kommen und wollen unser Kindergeld (heute ist Nikolaus!)
59smailies05. Dezember 2018
@58 50 km einfache Strecke am Tag würde ich nicht dauerhaft machen wollen, da wäre für mich entweder ein Arbeitsplatzwechsel oder ein Wohnortwechsel fällig. Klar geht so etwas nicht von heute auf morgen - und vielleicht zieht sich das dann über mehrere Jahre (Bei mir waren es etwa 3 Jahre) Aber wenn man die Augen offenhält und auch Kompromisse einzugehen bereit. Und JA - das kann nicht jeder und es klappt auch nicht bei jedem.
58k47464705. Dezember 2018
in Großstädten ist mit man mit dem Fahrrad meistens sogar schneller als mit dem Auto...auch Parkplätze braucht man nicht, aber nicht jeder wohnt in den Städten und fahren stattdessen 50 und mehr km jeden Tag...auch wegen Mietpreisen fahren viele von außerhalb in die Stadt. Man kann versuchen privat viel das Fahrrad zu nutzen, mache ich auch, aber der Großteil des Verkehrs ist Pendelverkehr
57smailies05. Dezember 2018
@55 Kann ich bestätigen. Wenn ich unten lese, dass man für 10 km Arbeitsweg "nur" 65 PS braucht... Fahrrad, ggfls auch ebike - braucht viel weniger Energie/Resourcen/Platz! Aber das wäre wohl zu einfach.
5617August05. Dezember 2018
grisusu; Du hast ja so Recht! Kurzfristige Gewerbesteuerversprechen interessieren die Kommunen leider mehr!
55Grisusu05. Dezember 2018
Einfach anfangen die Lebensbereiche wie Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit wieder zusammen führen, somit wird das private Kfz ganz schnell überflüssig und kann abgeschafft werden. Glaubt es mir, das funktioniert! Wie seht es denn mal mit etwas Muskelschmalzeinsatz aus? 🚲
5417August05. Dezember 2018
50% der Umweltprobleme fallen bei der Herstellung an und nicht bei der Nutzung (darum ist ein herkömmlich genutztes und gespeistes E-Mobil keinerlei Alternative - erst wenn es mit Öko-Strom tankt, wird die Umweltbilanz etwas besser). Zurzeit ist meistens Kohle, statt Benzin, beim Emobil angesagt!
53k17301805. Dezember 2018
@51 Ich hatte es ja unten geschrieben. Absichtliches Falschverstehen ist unredlich! Erklär mir mal den Unterschied: 2 Autos fahren je 5000 km, eins fährt 10.000. Vom Spritverbrauch irgendwie das gleiche, oder? Meinst du ich fahr zum Spaß Auto? Im Gegensatz zu dir versuche ich mein Gegenüber fair zu behandeln und nicht irgendwelche Behauptungen unterzujubeln, und das trotz Hinweis wiederholt.
52smufti05. Dezember 2018
@51 ....er versteht den Zusammenhang nicht....hauptsache sie haben 2 Autos, was juckt ihn die Umwelt!!!! Troll halt
51Grisusu05. Dezember 2018
@46 Ich sehe uns hier als Verursacher der Misere in der Pflicht! Du hast es richtig erkannt, dass die Entwicklungssaaten den Raubbau am Planeten verstärken, weil diese unseren zerstörerischen Lebensstil auch haben wollen. Wenn wir es schaffen das "Ruder rumzureißen", werden auch diese uns auch wiederum folgen wollen. Bitte daran denken, dass wir keine zweite Erde im Kofferraum haben......
5017August05. Dezember 2018
heute wird die Erde unwiderruflich zerstörrt. Keiner der Lebenden wird jemals hierfür zur Rechenschafft gezogen werden können, weil er tot ist. Auch sein Vermögen wird niemals dazu verwandt werden können, die Schäden, die er verursacht hat, bezahlen zu können. Dies Vermögen wird nicht pfändbar sein, weil der Erbe für die Verfehlungen seinen Ahnen nicht verantwortlich zu machen ist. Die Erde wird zerstörrt, weil keiner zuständig bzw. belangbar ist.
49smufti05. Dezember 2018
@38 : Wie soll die Lösung sonst aussehen? Wir MÜSSEN unseren Verbrauch einschränken.....aber das verstehste wohl erst wenn alles explodiert.....fahr weiter Golf und lebe in deiner Welt, alles andere scheint dir ja egal zu sein.....was für ein Ignorant!!! edit: genau wegen solchen Menschen wie dir ist die Welt so wie sie ist...."mein Auto fährt auch ohne Wald!" Troll....
48k17301805. Dezember 2018
@44 Sorry, ich verstehe deinen Kommentar nicht.
4717August05. Dezember 2018
Der größte Fehler "Gottes" war, dass der Mensch für seine Fehler nicht selbst gerade stehen muß, sondern erst seine Kindeskinderkinder..., Wenn man 2050 o.s. den/die Schuldiger gefunden hat, sind sie schon lange Tod und ihr Geld vererbt.
46k49691605. Dezember 2018
@45 Das Ende ist nicht in Sicht. Wenn die Entwicklungssaaten erstmal anfangen zu produzieren und eine richtige Wirtschaft entwickelt haben wird es noch schlimmer. Dann gibt es ein paar Staaten mehr auf der Welt die der Natur negativ mitspielen. Das Ende ist nicht aufzuhalten. Unsere Nachkommen jedenfalls werden sich für all das bedanken und müssen schauen wie sie Überleben.
45Grisusu05. Dezember 2018
Leute! Wir, die Menschen, hier in dieser Hemisphäre des Planeten haben es in 2 bis 3 Generationen geschafft die Erde fast zu zerstören! Durch unsere Maßlosigkeit, Überheblichkeit, Ignoranz, Geld- und Wirtschaftssystem.......
4417August05. Dezember 2018
welchen Status Quo? Es gibt keine Deutschen. Dies ist ein Vielvölkerstaat! Es gibt den Deutschen Sprachraum und sonst nichts. Vom Status Quo her haben die meisten Rom mehr Rechte hier zu leben, als die meisten "Deutschen"!
43k17301805. Dezember 2018
Hier gibt es doch schon weniger Geburten als zum Erhalt des Status quo notwendig. Mit anderen Worten: Hier wird schon zur Verringerung des Problems beigetragen.
4217August05. Dezember 2018
Ich habe bezüglich des widerwärtigen Nationalismuses bezügllich des Kinderbekommens geschrieben. Kinder bekommen ist des Deutschen Pflicht, nur das, des Chinesen nicht, Jede Mehrgeburt ist ein Problem mehr, ob nun BRDigt oder Chinesisch. Wir müssen allgemein dafür sorgen, dass es weniger Geburten gibt UND, dass es den schon Geborenen deutlich besser geht; unabhängig vom Pass.
41k17301805. Dezember 2018
@40 Dann tut es mir leid und ich bitte um Verzeihung. Aber wen oder was meintest du dann?
4017August05. Dezember 2018
meinst Du mich?? Ich habe mich nicht ansatzweise auf Dich bezogen!?
39k17301805. Dezember 2018
@37 Auch an Dich. Keine Unterstellungen!
38k17301805. Dezember 2018
@33 Ich hatte ja den Link angefügt. Da kannst du ja reinschauen, wo extremes Wachstum herkommt. Mir ist auch bewusst, dass in der westlichen Welt zuviele Ressourcen gebraucht werden. Aber wo soll die Lösung des Problems sein, wenn wir den Gebrauch von Ressourcen eines Entwicklungslandes haben?
3717August05. Dezember 2018
wohl aber an dem entsprechendem Nationalimus? Deutsches Kind; gutes Kind (Kindergeld, Begrüßungsgeld...), ausländisches Kind, böses Kind (Überbevölkerung ...)?
36k17301805. Dezember 2018
@34 @35 Danke. Ich hatte ja die Hoffnung schon aufgegeben. @32 Mir geht es nicht um Recht haben, mir geht es um Meinungsaustausch. Was aber von schlechtem Stil zeugt, sind Unterstellungen, böswillige Behauptungen oder absichtliches Falschverstehen :-) Das halte ich für unredlich.
35k47464705. Dezember 2018
@33 Ich denke, dass Saxone darauf hinaus will, dass die europäischen Länder, bzw im genannten Beispiel Deutschland wenig mit dem rasanten Anstieg der Weltbevölkerung zu tun hat, da die Geburtenrate unter dem Status-Quo Wert von 2.1 liegt. Ich erkenne daran nichts verwerfliches
34k6393205. Dezember 2018
@33 : Wobei man sagen muss, dass wir in Deutschland eher zu wenig Kinder zeugen, im Gegensatz zu manchen südlichen Ländern, wo auch aus gesellschaftlichen + religiösen Gründen in Verbindung mit Unaufgeklärtheit viel mehr Kinder gezeugt werden. Es gibt auch recht gute Karten, die die Bevölkerungsentwicklung in verschiedenen Erdteilen gut darstellen.
33smufti05. Dezember 2018
@31 : Post 19 "Frag lieber nach den Raten in anderen Gegenden" was soll uns das sagen.....dass klingt für mich danach, dass wir in Feutschland nicht verantwortlich sind für Überbevölkerung sondern die anderen Gegenden.....wo immer das sein soll! Also was meinst du damit??
32k47464705. Dezember 2018
@28 , @30 ...beide Aussagen sind richtig, mehr Menschen bedeuten auch mehr Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Wasser und anderen Rohstoffen und wir Europäer könnten mit unserem Verbrauch 10 Menschen in Entwicklungsländern versorgen...ihr müsst euch deswegen nicht streiten, wer Recht hat und wer nicht :)
31k17301805. Dezember 2018
@30 Nachfragen sieht anders aus. Du unterstellst mir, ich wäre der Meinung Schwarze schnackseln gern, die sollen erst mal aufhören Kinder zu machen. Dann unterstellst du mir, ich wäre besorgter Bürger und ich wähle die AfD. Und jetzt frage ich nach, wo habe ich das gesagt?
30smufti05. Dezember 2018
@28 : ich unterstelle dir nix, ich schlussfolgere.....das mach ich für mich und das lass ich mir von dir sicher nicht verbieten! Dann sag du uns doch mal, wie du deine Bermerkungen meinst! Immer was in den Raum werfen und wenn man nachfragt zurückrudern......woher kenn ich das Prinzip?????? Fällt mir bestimmt nochmal ein!
29Grisusu05. Dezember 2018
Leute, wir haben uns hier im Thema verrannt! Es geht darum hier in unserer Hemisphäre vom dem gewaltigen Verbrauch von fossilen Brennstoffen runter zu kommen. Dazu gehört Wissen und Einsicht. Leider wird, aus welchen Gründen auch immer, hierzulande nicht der Einsicht gefolgt! Wie seht es denn mal mit etwas Muskelschmalzeinsatz aus? 🚲
28k17301805. Dezember 2018
@27 Ich fände es super, wenn du nicht mit Unterstellungen arbeiten würdest. Ansonsten bist du als Gesprächspartner disqualifiziert! Vielen Dank.
27smufti05. Dezember 2018
@19 : "Frag lieber nach den Raten in anderen Gegenden".....achso, jetzt weiss ich wo der Wind herweht.....die bösen Schwarzen schnackseln gern, die sollen erstmal aufhören so viele Kinder zu machen! Sag doch gleich, dass du ein besorgter Bürger bist und AfD wählst! Ok, hätte ich merken können weils immer nur heisst ich ich ich.....sorry, mein Fehler ;-)
26k17301805. Dezember 2018
Es ist eine unzulässige, weil unterstellende Frage. Ich frage dich doch auch nicht, warum hasst du schwarze Menschen.
25Folkman05. Dezember 2018
@24 : Da gibt's nicht viel zu klären. Das war nur eine Frage, keine Behauptung. Du musst schon die Satzzeichen beachten...
24k17301805. Dezember 2018
@23 Auch an dich die Frage: Wo will ich jemanden Wohnen und Essen verwehren? Das klären wir jetzt erst mal. Dann sage ich was zum Rest.
23Folkman05. Dezember 2018
@22 : Ach, und willst du ihnen das Wohnen und Essen verwehren, nachdem wir das Vergnügen seit Jahrzehnten hatten und dabei so nebenbei die Welt ohne Ende ausgebeutet haben? Zu dem Rest sage ich nur: Entwicklungshilfe, dann müssen auch keine Kohlekraftwerke entstehen...
22k17301805. Dezember 2018
@21 Meinst du? Was ist mit den ganzen Wäldern, die da gerodet werden? Oder mit den Kohlekraftwerken, die in Entwicklungsländern entstehen? <link> Eine wachsende Weltbevölkerung will auch wohnen und essen.
21Folkman05. Dezember 2018
@19 : Ich frage lieber nach den Raten des CO2-Fingerabdrucks, dann wird schnell klar, wer die Erde kaputt macht. Und zu der Theorie, dass 10 Personen weniger verbrauchen als 20, da würde ich mal behaupten, dass 10 Deutsche oder Amis deutlich mehr verbrauchen als 20 Menschen in den Entwicklungsländern...
2017August05. Dezember 2018
wenns um des Deutschen liebstes Kind geht......... (sperrt die Kinder ein, damit die Autos in Ruhe spielen könen)
19k17301805. Dezember 2018
@16 Bei einer Fertilitätsrate von 1,49 pro deutscher Frau verringert sich die Bevölkerung hier automatisch. 2,1 sind notwendig, um den Status quo zu halten. Frag lieber nach den Raten in anderen Gegenden. <link>
18Grisusu05. Dezember 2018
Unsere Lebensbereiche wie Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit sind ab den 60ern immer weiter auseinander gedriftet und als verbindendes Glied wurde das Kfz offeriert. Damit wurde extrem viel Autoverkehr generiert. Einfach anfangen die o. a. Lebensbereiche wieder zusammen führen, somit wird das private Kfz ganz schnell überflüssig und kann abgeschafft werden. Glaubt es mir, das funktioniert.......
17k17301805. Dezember 2018
@14 Wo habe ich etwas von verhungern oder töten gesagt? Was ich sagen will ist, dass 10 Personen weniger verbrauchen als 20. Und wie in der Steinzeit willst du ja auch nicht leben. Ich für meinen Teil denke schon, dass ich sparsam lebe.
16Folkman05. Dezember 2018
@13 : Wenn man dieser Theorie folgt, müssten aber eindeutig wir in den hochentwickelten westlichen Ländern deutlich reduziert werden, denn es ist nicht der Mensch in den Entwicklungsländern, sondern unsereins, der derzeit einen Lebensstil mit einem Ressourcenverbrauch führt, der bis zu drei Erden benötigt. Wäre das in deinem Interesse?
15anddie05. Dezember 2018
Die Autoindustrie tut aber auch ihren Teil, damit die Leute immer das Auto mit mehr PS kaufen. Je größer der Motor, desto häufiger ist Zusatzausstattung serienmäßig dabei, die bei geringeren PS-Zahlen dann teuer dazugekauft werden muss. Oder angeblich gar nicht mehr mit diesem Motor geht.
14smufti05. Dezember 2018
@13 : Ok, heisst das dann, dass wir anstatt sparsamer mit fossilen Brennstoffen umzugehen lieber Menschen verhungern lassen sollen? Oder wird gelost, wer leben darf???? Ich denke auf Überbevölkerung haben wir weniger Einfluss als auf den Benzinverbrauch von Autos? Oder was wäre dein Fazit aus deiner Überbevölkerungsthese??
13k17301805. Dezember 2018
@12 Vielleicht ist auch alles nur ein Problem der Überbevölkerung auf der Erde? <link>
12smufti05. Dezember 2018
@6 : es werden dann kleinere und sparsamere Autos entwickelt, weil die Nachfrage da ist! Oder wir lassen alles so und in 50 Jahren können sich unsere Enkel damit rumschlagen, wenn die Erde langsam unbewohnbar wird! Veränderungen tun halt erstmal weh, aber heute denkt jeder nur noch an sich!
11Muschel05. Dezember 2018
Statt die überteuerten und immer noch völlig ineffizienten Elektroautos zu propagieren, sollte man eben kleine, sparsame Autos fördern und die Öffis günstig machen, aber das ist nicht das Ziel.
1017August05. Dezember 2018
wenn man sieht, wieviel Autos mit laufendem Motor herumstehen oder bei wievielen, die Fenster auf sind bei laufender Klimaanlage, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass der Sprit bei weitem zu billig ist.
9Daymail05. Dezember 2018
@6 brauchst weiterhin nicht mit den Öffis fahren, wenn der Spritpreis steigt auf 5Euro, denn dann werden wie eh und je auch die Preise für Öffis steigen so dass man weiterhin mit Auto fahren kann, weil es eben kaum einen Unterschied macht. Die Öffis holen sich das geld auch vom Kunden wieder, wenn der Preis auf 5 Euro steigt. Teufelskreis!
817August05. Dezember 2018
das Ein-Liter-Auto wurde vor über 20 Jahren (tauglich) entwickelt!
7Muschel05. Dezember 2018
Und dazu dann diese Farce vom Klimagipfel. Da kommt Freude auf. @2 Wie kommst du auf die absurde Idee? Politiker in Deutschland und natürlich auch anderswo predigen das ewige Wachstum, das es nicht gibt. Psst, das scheint aber ein gut gehütetes Geheimnis zu sein.
6k17301805. Dezember 2018
@5 Das Auto meiner Frau (Kleinstwagen) verbraucht etwa 6 Liter Sprit, mein Golf Variant verbraucht etwa 4,5 Liter. Und was ist wenn der Sprit 5 € kostet? Dann muss ich immer noch auf Arbeit. Ich könnte zwar mit den Öffis fahren, aber dann brauche ich dreimal so lange. Und muss mich dann noch mit stinkenden Zeitgenossen abgeben. Nein Danke. Und überfüllt sind Busse und Bahnen auch permanent.
5smufti05. Dezember 2018
Dafür gäbe es seit 20 Jahren eine Lösung: den von den Grünen propagierten Benzinpreis von 5 Euro.....dann klappts auch mit kleineren und sparsameren Autos! Selbtverpflichtungen bringen nix, entweder Gesetze oder über den Benzinpreis....diese Steuerungsinstrumente hat der Staat, aber der Autolobby wird auch in 20 Jahren noch in den Po gekrochen!
4crochunter05. Dezember 2018
@2 In vielen Städten wird genau das gegenteilige Konzept gefahren. Wie man bei uns seit 20 Jahren sehen kann, bringt nichts. Ende vom Lied, trotzdem mehr Autos, verstopfte Straßen, Fahrer weichen auf Wohngebiet aus, keine Parkplätze, extrem gefährliche Situationen für alle beteiligten, jede Menge genervte Verkehrsteilnehmer und Parkhausbetreiber die Milliarden scheffeln.
3Folkman05. Dezember 2018
@1 : Das mag ein Mitgrund sein, aber der Ottonormalverbraucher konsumiert eben auch nach wie vor ohne Sinn und Verstand wild drauflos, und das gilt ganz besonders auch für das Lieblingsspielzeug und Statussymbol Nr. 1, dem Auto. Allein in meiner Nachbarschaft fallen mir spontan einige Zeitgenossen ein, die kaum 10 km zur Arbeit haben, aber dennoch meinen, unbedingt eine Kiste mit mindestens 120 PS zu brauchen, obwohl 65 PS völlig ausreichen würden...
217August05. Dezember 2018
und die Politik? Sie verbreitert die Straße noch mehr (und fällt Bäume), statt die Menschen zu ihrem Glück (kleinere Autos, weniger Verbrauch durch schmalere Straßen) zu zwingen.
1k1195605. Dezember 2018
Die schlechten Öffis und immer weitere Wege zur Arbeit tun ihr Bestes, damit es sich nicht ändert.