Berlin (dts) - Die Bundesregierung bläht die Führungsspitzen ihrer Ministerien immer mehr auf. Die Zahl der politischen Beamten in allen Ressorts ist seit 2010 um fast 20 Prozent gestiegen, geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, […] mehr

Kommentare

4AS126. März 2021
@1 Nein, der genannte Personenkreis wird dann in den Ruhestand geschickt, was ein weiteres Problem für die Pensionskassen ist. @2 Leider muss ich Dir in diesem Fall recht geben. Darum geht es in der Masse der Fälle, sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene.
3cherry26. März 2021
Deswegen wird jetzt auch das Kanzleramt mit einem monströsen Anbau erweitert. Allein eine neu zu errichtenden Brücke, wohlgemerkt, es gibt da schon eine daneben, soll ca 18 Millionen Steuergelder Kosten. Die Gesamtsumme hab ich mir nicht gemerkt. War aber exorbitant. Dieses Kanzleramt wird damit dann das Größte in der Welt. Mit über 700 Angestellten. Und das alles von den Steuergeldern. Klasse Sache. :-(
2BigDaddy326. März 2021
Ist doch klar. Da müssen doch auch die Parteigenossen an die Futtertröge geführt werden. Eine effektive Arbeit der Ministerien ist da eher zweitrangig.
1eubbw26. März 2021
So sichert man selbst nach der Abwahl eine parteipolitisch geschulte Verwaltung, die ja meist von der neuen Regierung irgendwie mit übernommen werden muss, wenn auch einige Ebenen tiefer.