Berlin (dts) - Immer mehr Bewohner von Pflegeheimen sind auf Sozialhilfe angewiesen. Das hat eine Anfrage der Linksfraktion beim Statistischen Bundesamt ergeben, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Sonntagausgaben) berichten. Waren 2019 noch 319.365 Pflegeheimbewohner auf ...

Kommentare

(6) thrasea · 05. Dezember 2021
Ich finde die Angabe der absoluten Zahl fast nutzlos. Wichtig ist doch der Bezug zur Gesamtzahl der Pflegeheimbewohner und damit die Quote der Pflegeheimbewohner, die auf Sozialhilfe angewiesen sind.
(5) Pontius · 05. Dezember 2021
@4 Der Unterschied zwischen 800€ und 2100€ ist schon beachtlich, da reicht eine Rentenerhöhung nicht aus.
(4) slowhand · 05. Dezember 2021
>> Als Hauptgrund für die stärkere Inanspruchnahme der Sozialleistung "Hilfe zur Pflege" gelten die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Eigenanteile im Pflegeheim. Sie betragen derzeit im Bundesschnitt 2.125 Euro. << Nein, das sind die niedrigen Renten. Von rund 800€ kann der Eigenanteil eben nicht bezahlt werden.
(3) TheRockMan · 05. Dezember 2021
@2: 80 € Taschengeld bleiben einem Sozialhilfe-Heimbewohner. Davon müsssen Friseur, Kippen, Klamotten bezahlt werden.
(2) Wasweissdennich · 05. Dezember 2021
Wenn man den Heimplatz nicht gerade komplett selbst bezahlt ist der doch selbst schon eine Form von Sozialhilfe, die Frage ist ja nur wieviel Geld lässt man dem Heimbewohner und was dessen Angehörigen
(1) gigi65 · 05. Dezember 2021
Kein Wunder wenn man sieht, wie teuer so ein Pflegeheimplatz kostet.
 
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