Berlin (dts) - Das Interesse an der Jagd war auch im vergangenen Corona-Jahr ungebrochen groß. Der Deutsche Jagdverband (DJV) verzeichnete nach eigenen Angaben 18.820 Anmeldungen für eine Jagdprüfung. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung". Binnen zehn Jahren hat sich die Zahl der Prüflinge […] mehr

Kommentare

15ticktack27. Februar 2021
Ich könnte mir auch vorstellen, die Tiere, die ich esse, auch zu schießen. Beim Angeln am Meer im Ausland, wo kein Angelschein nötig ist, habe ich auch Fisch erst getötet und dann gegessen. Oder vor langer Zeit bei der Hausschlachtung dabei mitgewirkt. Das ist wohl ganzheitlicher, als die Einstellung: Nieder mit dem Metzger, es lebe das Schnitzel. Das ist einfach dekadent. Dann müsste ich Vegi sein. Bin ich aber nicht.
14O.Ton27. Februar 2021
Aber bitte keine Massenhysteriejägerei. Dann haben wir Chaos und viele Opfer. Muss streng kontrolliert bleiben.
13galli27. Februar 2021
@raptor230961 Stimmen ganz genau .Deine Kommentare
11raptor23096127. Februar 2021
... und ist kein "Freischein"!
10raptor23096127. Februar 2021
@8 : Mit Deinem Beitrag hast Du absolut Recht. Im Prinzip meine volle Zustimmung. Jetzt das "Aber": Aber es geht in dem Artikel über richtige ausgebildete Jäger - nicht über diese "Freizeit-Jäger". Diese "Safari-Jäger", die wirlich nur "ballern" und sinnlos das Beste aus der Natur schießen. Die eben nicht alte und kranke Tiere - sondern den herrlichen Hirsch über dem Kamin hängen wollen. Solche angeblichen "Jäger" sollten verboten werden - egal ob es ein "Privatwald" ist! Besitz verpflichtet ...
9AS127. Februar 2021
@7 @8 Aus Sicht des Waldbesitzers kann ich sagen: ohne Jäger geht es nicht, mit manchmal aber auch schwer. Kommt ganz drauf an. Die Unsitten, die @8 beschrieben hat, kenne ich auch. Ich kenne aber auch den sehr guten, verantwortungsvollen Jäger, der sowohl seine als auch meine Interessen im Blick hat und den Ausgleich dazwischen gut hinbekommt.
8nadine211327. Februar 2021
Die waidmännische Jagd an sich ist völlig OK, solange die Jäger die Vorgaben einhalten. Aber was in den letzten Jahren in unseren Wäldern an "Freizeitjägern" ihr Unwesen treibt, insbesondere aus Belgien Holland und Niedersachsen, hat mich dazu veranlasst, an diesen Jagden nichtmehr teilzunehmen. Ein sauberer Blattschuss ist bei denen ein Fremdwort und waidgerechtes Aufbrechen der Beute überlassen sie dann anderen, die es können. Eine Schande!
7raptor23096127. Februar 2021
... Wild aufscheuchen, weil sie die Wanderwege verlassen. "Naturfreunde", die geschütze Pfanzen für zu Hause mitnehmen ... Auf das Rauchverbot und auf offenes Feuer in der trockenen Jahreszeit achten ... Auf illegale Autos im Wald ein Auge haben ... Aber es ist eben einfacher, den "bösen" Killer zu sehen, der sein ganzes Leben NUR auf die armen "Kuscheltiere" aus Vergnügen schießt.
6raptor23096127. Februar 2021
... Mal so ganz nebenbei: das Berufsbild eines Jäger ist es NICHT, dan ganzen Tag nur auf Tiere zu schießen. Im Winter die Tiere füttern. Ein großer Teil des Berufes bechäftigt sich auch mit der Pflanzenwelt. Anlegen von Feuchtgebieten (Teiche) ... und damit wieder Frösche, Kröten, Insekten - und auch wieder Kraniche, Störche ... Den Kampf gegen den Borkenkäfer, "kalken" des Waldes ... Vom Borkenkäfer verseuchte Bäume von den Waldarbeitern entfernen lassen ... Auf Wanderer achten, die das ...
5raptor23096127. Februar 2021
… einer Art überaltern die Tiere, da keiner alte und kranke Tiere aus der Natur „nimmt“. Das wiederum bedeutet, daß sich Seuchen ungehindert verbreiten können. Ohne Jäger gibt es keine „Natur“ mehr. Der deutsche Wald würde wegen Überalterung, Seuchen, „Pflanzenfraß“ und allen Erscheinungen der Erderwärmung kaputt gehen. … und nein, ich besitze keine Waffe und bin kein Jäger. Solche Hetze auf Jäger sorgt dafür, daß Leute Hochsitze ansägen, Hochstände anzünden (und für Waldbrände sorgen).
4raptor23096127. Februar 2021
… gibt kaum noch Raubtiere. Diese Hirsche und Wildschweine fressen die Jungtriebe und die Rinde vom Baum. Wenn es zu viele von ihnen gibt – dann geht der Wald zurück. Das gab es auch schon vor der Erderwärmung: So entstanden z.B. die Heidegebiete, wenn die Menschen den „bösen“ Wolf, den Bären, Luchse & Co ausgerottet hatte. Schau Dir nur gewisse Städte an, in denen Wildschweine Parks, Gärten und alle Grünanlagen zerwühlen. Das Selbe gilt für Kaninchen, Hasen, … Bei einer zu hohen Population ...
3raptor23096127. Februar 2021
Ja, klar, Jäger töten Tiere sehr gerne aus „Hobby“. Schön einseitig. Das typische Denken von Leuten, die in der Stadt wohnen, die „armen Tiere“ bedauern – aber selber Steaks und Braten essen, jede Mücke erschlagen, jeden Käfer zertreten … Sich nur für „Kuscheltiere“ einsetzen. Natürlich gibt es auch sadistische Menschen, die gerne Tiere quälen und Menschen, die Trophäen sammeln. Leute, die Tiere nur aus niederen Beweggründen töten. Aber ohne Jäger nimmt das Rot- und Schwarz-Wild zu, denn es ...
2wazzor27. Februar 2021
Na das ist doch mal ein schönes Hobby, Tiere tot schießen.
1Grizzlybaer27. Februar 2021
Was treibt die Leute zu diesem Beruf? Ist es die Möglichkeit eine Waffenbesitzkarte zu erhalten, oder was sonst?