Friedrichshafen (dpa) - Denkt man ans Angeln, hat man noch immer Bilder im Kopf von einsamen Typen, die wortkarg am Wasser sitzen und auf den großen Fang warten. Das Klischee bröckelt allerdings seit ein paar Jahren: Denn immer mehr Anglerinnen mischen sich unter das Volk. Auch Verbände sehen den […] mehr

Kommentare

5nadine211306. März um 20:04
Da bin ich wohl mal wieder meiner Zeit voraus, denn ich habe schon vor 50 Jahren in der Donau Forellen geangelt, aber immer nur soviel, wie auch gegessen wurde. Gegen "Sportangeln" habe ich prinzipiell was.
4Polarlichter06. März um 17:07
Das Bild sieht auch so gar nicht gestellt aus.
3k355206. März um 14:11
Warum sollten das Frauen nicht auch machen.
2skloss06. März um 13:43
Ich mag diese "immer mehr"-Meldungen nicht. Mehr Menschen, mehr Geschichten, mehr Zeit - es werden sich immer Mitmenschen finden. Dass es dann "mehr" werden, liegt in der Natur der Sache (neben vielen anderen Ursachen). Es wäre auch fragwürdig zu schreiben: "Immer mehr Menschen sprechen indisch" (weil die Bevölkerung wächst).
1Irrglezia06. März um 13:28
Angeln, ohne dass es der Ernährung dient, also "catch & release" ist absolut unnötige Tierquälerei.