Bonn (dts) - Der Energiemarkt in Deutschland überhitzt - und einige Versorger können nicht mehr mithalten. Im Jahr 2021 mussten insgesamt 39 Energielieferanten ihr Geschäft aufgegeben, schreibt "Business Insider" unter Berufung auf die Bundesnetzagentur. Im Vergleich zu vergangenen Jahren hat sich […] mehr

Kommentare

5FlorianF08. Januar 2022
Vielleicht ist aber auch etwas dran, das wir alle einfach den Wert der Energie unterschätzt haben und die letzten Jahre viel zu wenig gezahlt haben für so ein hohes Gut, das uns viel zu selbstverständlich geworden ist.
4Calinostro08. Januar 2022
Ich beziehe meine Energie (Fernwärme, Strom, Wasser) seit jeher von den örtlichen Stadtwerken. An einen Anbieterwechsel habe ich nie (!) gedacht. Ich genieße einen kleinen (5%) Stammkunden-Rabatt und habe vor allem persönlichen Service vor Ort, der im Bedarfsfall auch schnell im Haus ist (sogar schon inklusive des Technischen Leiters). Klar hätte es billigere Anbieter für Strom gegeben, aber wozu der Stress des Wechselns? Kurzzeitiges Sparen rächt sich halt jetzt; da habe ich wenig Mitleid.
3alcalc08. Januar 2022
@1 : das stimmt.. die Mieter werden erst bei der nächsten Abrechnung sich mal richtig auf den A.. setzen und Nachzahlungen jenseits von gut und böse bekommen und dann wird es sicherlich richtig krachen.. Ein Wunder dass die Leute noch nicht auf die Strasse gehen deswegen. Bei mir ist der Gaspreis von 4 cent auf fast 20 cent gestiegen und check24 und co konnten nichts besseres finden... der große Knall steht kurz bevor
2Wolf08. Januar 2022
Ach was, welch ein Wunder. Das alles wissen die Menschen die keine Beschäftigung haben schon lange. Das jetzt die Energieversorger das schamlos ausnutzen und der höheren Nachfrage mit höheren Preisen begegnen - wen wundert es? Wohl dem der eine PV Anlage auf seinem Dach hat, an seinem Balkon hängen kann. Und die Preise werden weiter steigen, denn die E Autos wollen auch ihren Anteil haben. Eine Goldgrube für die großen Enregiekonzerne. Mit kaum Aufwand, Windrad, etwas Wartung, Rest ist Gewinn.
1Chris198608. Januar 2022
Eigentümer merken es jetzt sofort, Mieter werden noch auf die Nebenkostenabrechnung für 2022 warten müssen aber da wird es böse einschlagen. Wohl dem, dessen Vermieter jetzt rechtzeitig die Vorauszahlung anpasst, damit nachher keine hohen Nachzahlungen anstehen.