Perth (dpa) - Die aus der australischen Wildnis gerettete deutsche Backpackerin Carolina Wilga ist Berichten zufolge nach fünf Tagen aus dem Krankenhaus in Perth entlassen worden. Ob sie noch in Down Under bleibt oder abreisen wird, war zunächst unklar. Die Zeitung «The West Australian» berichtete ...

Kommentare

(4) Emelyberti · 16. Juli 2025
@2 Sie sagt ja sie wäre am Kopf verletzt gewesen und dann in Panik umher geirrt,was auch verständlich ist,nach einem Crash.Das Dumme ist,wenn du wieder zu dir kommst,findest du im Outback nicht mehr zurück.Jedenfalls sollte sie das nicht noch einmal machen,Erstens sind die Schutzengel nicht immer zur Stelle und zweitens als Lehre annehmen,falls sie wieder mal auf Reisen geht.
(3) Irrglezia · 16. Juli 2025
Wirklich eine krasse Geschichte...mit einem unvorhergesehenen Happy End.
(2) satta · 16. Juli 2025
@1 Unsere wesentlich schlechter ausgerüsteten Vorfahren haben das vor zehntausenden von Jahren auch durchstehen müssen. Nur gab es damals keine Krankenhäuser und Suchtrupps. Vielleicht hätte Fr. Wilga einfach bei ihrem kaputten Van bleiben sollen, der immerhin mit Vorräten ausgestattet war und eher gefunden wurde, anstatt ohne viel Proviant umherzuirren.
(1) Emelyberti · 16. Juli 2025
Diese Kraft hat auch nicht jeder,da muss man wirklich eine Armada von Schutzengeln haben.Nur sollte man auch nicht allein das Abenteuer Wildnis auf sich nehmen.Denn wenn etwas passiert,ist es passiert.Trotzdem eine starke Frau!!
 
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