Berlin (dpa) - Der frisch gewählte Bundestag wird voraussichtlich eine niedrigere Frauenquote haben als der vorherige. Mit der Neuverteilung der Mandate sitzen im neuen Bundestag 204 weibliche Abgeordnete und damit 32,4 Prozent, wie aus Auswertungen der Bundeswahlleiterin hervorgeht. Auch in der […] mehr

Kommentare

5Hannah24. Februar 2025
Wahlverhalten in Bevölkerungsgruppen <link>
4Tautou24. Februar 2025
@2 "Gewünschter Anteil"? Das würde ich der CDU nicht unterstellen, auch wenn da noch Luft nach oben ist. <link> Vermutlich fehlt für eine Geschlechter-Parität das Personal?! <link> (12/2021)
3slowhand24. Februar 2025
>> Deutlich älter sind die Abgeordneten der AfD mit 51 Jahren. << Wundert mich bei der Politik der AfD nicht wirklich.
2nonam24. Februar 2025
@1 es ist vielleicht nicht das reale abbild, aber die 12 und 23 % sind zumindest der von diesen parteien gewünschte anteil von frauen in der öffentlichkeit;
1Tautou24. Februar 2025
„Besonders deutlich ist der Geschlechterunterschied bei AfD und Union. Bei der AfD sind rund 12 Prozent der Parlamentarier weiblich, darunter auch AfD-Chefin Alice Weidel. In der Union sind 23 Prozent der Abgeordneten Frauen.“ - Wer eine Volkspartei ist oder sein möchte, sollte auch die Gesellschaft im Bundestag repräsentieren. Das fängt beim Geschlecht an. Wir könnten einpacken, wäre dies ein Abbild unserer Gesellschaft.