Den Haag - Der Internationale Gerichtshof (IGH) ist einstimmig der Auffassung, dass Israel verpflichtet ist, sicherzustellen, dass die Bevölkerung der besetzten palästinensischen Gebiete mit den wichtigsten Gütern des täglichen Lebens versorgt wird. Das teilte das Gericht am Mittwochnachmittag in ...

Kommentare

(15) thrasea · 23. Oktober 2025
@14 Deine Quelle schreibt aber im Konjunktiv – könnte, soll – und bezieht sich dabei auf mutmaßliche Geheimdienstinformationen. Soweit mir bekannt ist, gibt es dafür keine unabhängige Bestätigung, keine ähnlich lautenden Vorwürfe von Hilfsorganisationen oder der UN, die mit der Durchführung der Hilfe betraut waren. Widerlege mich gerne, wenn du bessere Informationen hat. Insgesamt erscheint mir die Quellenlage nach wie vor als sehr schwach, um daraus auf eine "Tatsache" zu schließen.
(14) smailies · 23. Oktober 2025
@13 Die "Tatsache" war das Verkaufen, nicht der Diebstahl durch die Hamas! Mein Link blegte den Verkauf - wenn auch vielleicht nicht in dem Stil, wie ich gewollt hatte oder der Dich überzeugt hat. Die Tatsache, dass Hilfsgüter verkauft worden waren wird aber kaum angezweifelt. Der von diversen Quellen genannte Umfang von mehreren hundert Millionen Euro erscheint mir unrealistisch.
(13) thrasea · 23. Oktober 2025
@12 Nein, das hast du nicht geschrieben, das ergibt sich aber aus deinem Link. Um was es mir geht: Ich finde, du stellst sehr schnell "Tatsachen" fest, die doch fragwürdig oder zumindest umstritten sind.
(12) smailies · 23. Oktober 2025
@10 : Vielleicht hat sich hier auch die Einschätzung -oder die Situation - im Laufe der Zeit geändert? Ich hatte im ersten Kriegsjahr einen Bericht gesehen, den ich leider nicht mehr finde, in dem zu sehen war, dass Hilfsgüter auf Märkten verkauft wurden. Ich habe nichts von gestohlen geschrieben, oder?
(11) Pontius · 23. Oktober 2025
Wieder ist die palästinensische Bevölkerung "der Feind" - und nein, das ist kein Sarkasmus...
(10) thrasea · 22. Oktober 2025
@9 Hmm. Nun gibt es aber später veröffentlichte Quellen, die sagen, dass keine Hilfsgüter gestohlen wurden? <link> Wie sieht es nun aus mit Tatsachen?
(9) smailies · 22. Oktober 2025
<link> Also ja, laut verschiedener Quellen schon!
(8) thrasea · 22. Oktober 2025
Hier die vollständige Erklärung des IGH: <link> @6 Wurden im Gaza-Streifen denn Hilfsgüter verkauft? Wissen wir das, gibt es dafür Belege? Ist das eine Tatsache?
(7) Stoer · 22. Oktober 2025
@6 dann hab ich deinen Sarkasmus in deinem Post nicht erkannt...
(6) smailies · 22. Oktober 2025
@Nein, das ist nicht mein Ernst. Das war nur in Anlehnung an die Tatsache, dass im Gaza-Streifen HIlfsgüter verkauft worden waren...
(5) Stoer · 22. Oktober 2025
@4 : Gebühren für humanitäre Hilfsgüter verlangen? Noch alle Tassen im Schrank?
(4) smailies · 22. Oktober 2025
Einem großen Teil der Aussagen kann ich zustimmen - aber dass Israel die Versorgung sicherstellen muss - also aktiv FÜR den Feind arbeiten müsste, halte ich für hinterfragbar. Sie sollten meiner Meinung nach entsprechende Zugangskorridore öffnen und dann die Unterstützungsgüter kontrollieren und durchlassen. Vielleicht noch Gebühren für die entsprechenden Leistungen erheben.
(3) Foxy07 · 22. Oktober 2025
der hört erst auf, wenn er den Gazastreifen komplett in Schutt und Asche gelegt hat
(2) Polarlichter · 22. Oktober 2025
Als würde Netanjahu dies überhaupt interessieren.
(1) Stoer · 22. Oktober 2025
Natürlich dürfen sie das nicht...juckt die aber nicht...denn sie sehen es ja nicht als solches an...Sie denken,ihr handeln sei legitim..und wenn es dies nicht ist..tun sie es trotzdem...
 
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