Kiel - Die neuen US-Zölle auf Einfuhren von Stahl und Aluminium werden die Branche in Deutschland wohl erheblich treffen. Nach einer Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), über die der "Spiegel" berichtet, werden die Ausfuhren der deutschen Stahlhersteller in die Vereinigten Staaten in […] mehr

Kommentare

7Pontius08. Juni 2025
@5 Wenn die Amis demnächst für das Iphone 3.000$ Dollar bezahlen oder fürs neue Auto 10.000$ mehr, dann werden wir sehen, wie dumm sie sein können.
6U_w_U08. Juni 2025
Er will doch nur eine "starke" Ausgangsposition für die Verhandlungen und solange es genug Staaten gibt, die da nachgeben ... ist halt ein Buisnessmann, der mit allen Wassern gewaschen ist. Wieso sonst will er mit Russland und Co. Geschäfte machen
5slowhand08. Juni 2025
@3 Das ist doch dem Trumpeltier egal, Hauptsache er kann sich profilieren und die Wähler dumm halten.
4Pontius07. Juni 2025
Aus 2.7% bei 25% Zoll werden 5.1% bei 50% - klingt jetzt wenig überraschend.
3truck67607. Juni 2025
@2 Logisch! Und wenn der Stahl dann nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht, geht's zurück in die Bronze-Zeit. 🤣
2slowhand07. Juni 2025
@1 Trump will doch den Stahl in Amerika produzieren, da wird es dann sicher günstiger. 😉
1truck67607. Juni 2025
"Grund ist die Tatsache, dass die neuen Importabgaben für nahezu sämtliche Produzenten der Welt gelten, sodass sich die Wettbewerbsposition der deutschen Hersteller kaum verschlechtert." - Das würde dann bedeuten, dass die USA für alle Stahlimporte sehr viel mehr bezahlen müssten, denn die erhobenen Zölle werden ja auf den Verkaufspreis aufgeschlagen. Das wird die US-Unternehmen, die Stahl importieren müssen, hart treffen.